1. BMF 2010 - HISTORY - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS: 9. BREMER METAL FESTIVAL - 09.11./10.11.2018 - Welcome Metalheads!!!
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1. BMF 2010 - HISTORY

HISTORY
Local Radio präsentiert
in Zusammenarbeit mit dem BluesClub Meisenfrei
das
1. Bremer Metal Festival
am
19. + 20. November 2010
im
BluesClub Meisenfrei, Hankenstraße 18, 28195 Bremen
kleinstes Indoor Metal Festival.

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Das Programm:


Running Order 19.11.2010


15:00 – 15:45 Uhr: Suffered

Suffered wurde 2009 von allen derzeitigen Membern (Daniel Rogers, Miran Khanaka, Ali Kamcili, Joscha Bangert und Heiko Schöfer) gegründet. Davor hatten alle Bandmitglieder schon in verschiedenen Projekten mitgemacht, die einen mit mehr und die anderen mit weniger Erfolg.
Das Interesse für Thrash-/Hardcore-/Death- Metal-Band war schnell erkannt. Aus dem anfänglichen Covern entwickelten sich Ideen für eigene Songs, die genau diese Musikrichtung wiederspiegeln. Im November 2009 war es dann soweit: mit dem ersten Konzert gab Suffered ein überzeugendes Debüt.




16:00 – 16:45 Uhr: Fractera Eden

Fractera Eden, eine Kapelle die sich im November 2007 aus den Bruchstücken von T:A:W und einigen orientierungslos in Bremen herumschwirrenden Musikern formiert hat, spielte und spielt erdigen Metal der aus einer großen Palette von Einflüssen zusammengesetzt ist.
Von Hardrock bis Metalcore ist alles zu hören, was seit Gründung der Band für einen überaus vielfältigen Sound sorgt. Mindestens genauso prägnant wie der Sound der Kapelle ist auch ihr Auftreten, denn mit den dezent an Steampunk angelehnten Kostümen und der an Leistungssport grenzenden Bühnenschau ist sie auch ein echter Hingucker.
Nachdem Leadgitarrist "Lord Otz" aus Zeitgründen leider seinen Betrieb ab Februar 2010 unter der Flagge Fractera Edens einstellen musste, hat die Kapelle mit "Erzbaron von Terz" einen würdigen Nachfolger gefunden. Selbiger hat Fractera Eden die Terz geschenkt, was die Musik seither ein Stück weiter in Richtung Metalcore schob.
www.myspace.com/fracteraeden



17:00 – 17:45 Uhr: Lunarsphere

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 haben sich Lunarsphere zu einer eingeschworenen Einheit entwickelt und sich vollends dem Melodic Deathmetal verschrieben. Lyrisch nehmen uns die 5 Nienburger mit auf eine Reise durch die Weiten des Weltalls, so dass die Band häufiger als Spacemetal kategorisiert wurde. Damit konnte die Band bereits diverse Live-Erfahrungen sammeln, z.B. beim „Burn Out Festival“ in Nienburg, Auftritte im Labor V in Hannover, das „Rock the Night“ in Osnabrück oder beim „Celle Rock City“-Festival. In den Folgejahren ließen die Fünf auch die niedersächsischen Landesgrenzen hinter sich und brachen zu Konzerten z. B. in Chemnitz, Dresden oder Bremerhaven auf. Dabei ist der Band die Spielfreude bei beeindruckenden Auftritten sichtlich anzumerken, die das Publikum in seinen Bann zieht: „Diese Band machte einfach jedem Spaß, der irgendwie mal mit Metal in Berührung kam!“ (osnametal.de; Live-Review Bandstand 2006). Dies durften Lunarsphere bisher bei rund 40 Konzerten unter Beweisstellen!
http://www.myspace.com/lunarsphere



19:00 – 20:05 Uhr: Helliön

Auf der Flucht vor der Tristesse ihrer kleindörflichen Heimat nahe des Bremer Nordens trafen die vier Satansbraten von Helliön 1997 erstmals in einem Proberaum aufeinander, und da man schon mal da war und keiner der vier den Ausgang fand, beschloss man, doch gleich auch ein bisschen Musik zu machen. Diese Idee wurde angesichts gänzlicher Talentlosigkeit schnell zugunsten der Entscheidung verworfen, möglichst laut zu spielen.
Diese Geräuscherzeugung vermochte jedoch manche Zuhörer dermaßen zu blenden, dass der chaotische Vierer im Laufe der Jahre ein paar silberne Tonträger und unzählige Bühnen im Großraum Norddeutschland heimsuchte, und dies trotz oder gerade wegen der völligen Verweigerung der fantastischen 3 plus eins, ihre massive Hosenfülle in eine viel zu enge Stilschublade zu quetschen. Mal kracht's metallisch, dann rollt's rotzrockig, andermals wabert's psychedelisch, immer von griffigen Melodien und einer wuchtigen Instrumentalarbeit geprägt.
Neben eigenen musikalischen Ergüssen finden auch immer mal Stücke übermächtiger Idole wie AC/DC, Led Zeppelin, Motörhead und Iron Maiden ihren Weg ins höllische Liveset, und nicht nur Freunde genannte Lärmerzeuger sollten auch bei Helliön-Konzerten auf ihre Kosten kommen.
www.myspace.com/hellionrock



20:20 -21:25 Uhr: Psycodia

Die Geschichte von Psycodia ist schnell erzählt:
anfänglich trafen sich Lars Hill (Bass & Gesang), Tim Lohmann (Schlagzeug) und Timo Geils (Gitarre & Gesang) an den Wochenenden um einige Runden zu jammen.
Nach und nach bauten sie immer mehr eigene Stücke mit ein - und so stand nach kurzer Zeit fest, dass sie selbst Metal-Songs erschaffen wollten, die es vielleicht in die Ohren einiger begieriger Zuhörer schaffen würden. So nutzten sie das Jahr 2008 und schrieben eigene Stücke.
Doch job- und studienbedingt gelang es weiterhin nicht, sich öfter als ein- bis zweimal die Woche zusammen zu finden um den Keller erbeben zulassen.
Jedoch harmonierte das Trio von Beginn an sehr gut miteinander und so machten sie trotz der wenigen Proben Woche um Woche Fortschritte.
Und nun, Anfang 2009 stehen sie davor, in Selbst-Produktion die ersten 11 bis 13 Songs aufzunehmen.
Psycodia klingen nach einer harten, eigenständigen Metal-Band mit kontroversen deutschen Texten, harten Riffs und gnadenlosem Drum-Gewitter, das jeden genauso mit- wie auch zerreißt.
www.myspace.com/psycodia



21:40 – 22:45 Uhr: Headbangers Nightmare

Headbangers Nightmare gibt es seit 1997, Bühnenerfahrungen sammelten sie in diversen Auftritten, in denen sie mit einem bis zu 3stündigen Repertoire an Hardrock-, Heavy Metal- und Punkrock-Cover der 70er und 80er Jahre (u.a. Black Sabbath, AC/DC, Metallica, Motörhead, Ufo, Judas Priest, Saxon) mehr als überzeugten.
Headbangers Nightmare kann aber mehr als nur covern: es stehen auch etliche eigene Songs auf der Set-Liste - „Eternity“ ist für mich der Knaller schlechthin!
Schon ungewöhnlich das Bandgefüge: der Frontmann ist eine Frontfrau…
Wer nun die Original-Songs mit den männlichen Stimmen im Ohr hat, muss umdenken.
Ich gestehe, ich dachte zuerst: „Geht gar nicht!“
Tja – es geht! Das rockt, das fetzt, das reißt mit! (LR)
www.myspace.com/headbangersnightmare



23:00 – 00:05 Uhr: Misconceived

Misconceived aus Bremen sind ein Quintett, dass sich ganz und gar dem Genre Death Metal verschrieben hat.
Gegründet 1993, haben Höhen-und Tiefen, zig Auftritte und diverse Line-up-Wechsel die Band bis zur heutigen Präsenz geformt: Chris (v), Daniel (b), Naushad (g), Olli (d) und Randy (g) sind sich einig - Balladen machen Andere.
Die fünf Jungs sind seit einiger Zeit dabei, die Bremer Metalszene zu beleben und die ansässigen Metalheads mit ihrem stilistisch eigenständigen Material zu begeistern. Einige Gigs in der Region zeugten davon. Misconceived nutzten im April 2009 einen kurzen Studioaufenthalt dazu, 2 Songs vorab zu produzieren. "Vile Fantasy" und "Ocean Of Dreams" zeugen von einer brutalen Boshaftigkeit, die sich eigentlich nur Berserker zu eigen machten.
Nach "Dreamland" (1997) und "Tongues from Beyond" (2002) produzieren Misconceived ab Oktober 2009 einen Longplayer und werden diesen 2010 mit diversen Festival- und Clubauftritten promoten.
Slay brutal and welcome to our hell!
www.misconceived.de

Running Order 20.11.2010


15:00 – 15:45 Uhr: World Is A Slaughtery

Die fünfköpfige Besatzung hinter World is a Slaughtery steht für agressiv-melancholischen Stepptanz alá Riverdance aus Bremen. Temperamentgeladen, abwechslungsreich und äußerst stilsicher bringen die Jungs - egal ob mit englischen oder auch deutschen Texten - "Gude Laune" in die Wohnzimmer und Clubs dieser Welt.
Seit der Bandgründung im Sept. '07 verstrichen einige Monate des Songwritings bis sich auch der letzte waghalsige Recke mit den gewünschten Anforderungen - die da wären: Absolute Beherrschung von mindestens drei Instrumenten im Schlaf, ein leichter Hang zur Selbstüberschätzung und Größenwahn, sowie die Bereitwilligkeit zur Entsagung jeglicher anderer freizeitlicher Beschäftigungen außerhalb der Band - gefunden hatte. So konnten die Proben ab April '08 mit der vollständigen Besetzung erst richtig beginnen. „Ihr habt's bestimmt schon erraten: In Wahrheit hampeln wir gar nicht auf Holzsohlen in Augsburger-Puppenkisten-Manier durch die Gegend - nein, unsere kleine Combo wird gebildet durch Chris (voc.), Jacke (lead git., voc.), Maume (git., voc.), Marc (bass) und Mike (drums) und ist nur schwer einem festen Genre zuzuordnen. Wir würden sagen, dass in unserer Musik Einflüsse von Metal, Progressive und Screamo zu finden sind.“
www.myspace.com/worldisaslaughtery



16:00 – 16:45 Uhr: Rotten Sky

Rotten Sky gibt es in der jetzigen Konstellation erst seit Sommer 2008; die Band an sich gibt es schon länger.
Die beiden Gitarristen, Steven und Kevin, lernten sich bereits 2006 kennen. Auf einer Feier kamen sie mit dem Schlagzeuger Christian in Kontakt, mit dem sie dann die Band Perished Realms gründeten. Der Name gefiel aber nur kurz und sie nannten sich Morgulian. Nun suchte man einen Sänger und einen Bassisten. Es stellten sich etliche vor. Keiner überzeugte wirklich...
Da nun Kevin und Steven ihre Stimme ein wenig trainiert hatten, teilten sie sich ab nun den Job des Sängers. Man hatte Glück. Endlich stellte sich ein Bassist vor, der auch etwas zu bieten hatte: Skill. Sein Name ist Victor. Nun war Morgulian endlich komplett und sie komponierten fleißig an jedem Wochenende zwei Tage lang. So nahmen sie schon ihr erstes Demo (Malevolent Hypocrisy) in Dezember 2008 auf. Nun ist man fleißig dabei Songs fertig zu komponieren.
Von März - April 2009 quälte sich die Band gemeinsam im eigenen kleinen Studio damit ab, ihre erste EP „From Stone to Steel" aufzunehmen und fertigzustellen. Die Eigenproduktion kann sich sehen lassen und kann seit Mai 2009 auf ihrer Myspace-Seite angehört werden.
Nun ist die Band damit beschäftigt ihre Musik publik zu machen. Am 03. Juli gewann Morgulian denn dritten Platz beim Local Heroes Bandcontest in der 6. Vorrunde sowie den ersten Platz beim BGO-Rock-Contest am 29. August 2009. Die Band streift weiter durch Norddeutschland, auf der Suche nach Auftrittsmöglichkeiten.
Ende 2009 gefiel der Bandname Morgulian nicht mehr, da er nicht das zu sagen vermochte, was die Musik für die Band ausdrückt. Alle waren verzweifelt am Überlegen welche paar Worte auch in Zukunft das darstellen können, für das die Band jedes Wochenende im Proberaum alles gibt, um ihre Fantasie zu vertonen. Erst musste sich auf einen Musikstil festgelegt werden. Es war nicht leicht, doch ab 2010 steht fest, dass die Band Rotten Sky heißen wird.
Die Musik ist grooviger Thrash Metal mit orientalischen/arabischen Einflüssen, die sich in der Harmonik und Melodik wiederfinden. Es wird sowohl guttural als auch clean gesungen. Schlagzeugtechnisch ist es ziemlich Groovig mit schnellen Doublebass-Parts aber auch komplexere Rhythmen finden ihre Verwendung.
www.myspace.com/rottensky


17:00 – 17:45 Uhr: Soave

Im Sommer 2004 wurde die Band Soave von Karsten (Drums), Kenneth (Guitars) und Gerd (Bass) Nähe Wildeshausen im Bunker 54 gegründet.
Als echte Anfänger besuchten die Jungs 2005 und 2006 eine Musikschule in Delmenhorst. Im September 2006 stieg Tim (Guitars) ein und Gerd verließ die Band. Im Oktober des gleichen Jahres kam Micha (Gesang) hinzu.
Der erste Auftritt in Schwarme fand im Rahmen einer geschlossenen Gesellschaft statt. Zu diesem Zeitpunkt waren Soave noch immer ohne Basser.
Aufgrund der guten Resonanz machten Soave weiter und suchten und fanden ihren eigenen Stil.
Soave schreiben ihre Songs und Texte selber.
Im März 2009 fand die Band endlich ihren Basser Heiko.
In Eigeninitiative organisierten Soave zusammen mit Hordac am 17.04.2009 ihr erstes öffentliches Konzert im Magazinkeller/Schlachthof in Bremen unter dem Motto „Bands & Friends“. Mit dabei: Eisenkahl und Sinfinity.
Am 21.02.2010 wurde ein Demo Tape im Tonstudio Palais aux étoiles in Bremen aufgenommen; am 02.03.2010 wurde dieses Demo auf Local Radio ausgestrahlt.
Für das Jahr 2010 steht „Band & Friends Vol. 2“auf dem Band-Plan, ferner die Fertigstellung der ersten CD und natürlich weitere Auftritte.
www.soave-band.de



19:00 – 20:00 Uhr: Sorrowfield

Sorrowfield ist eine 5-köpfige Band aus Deutschlands kleinstem Bundesland Bremen, die sich musikalisch dem „Pure Scandinavian Pussy-Metal“ gewidmet hat. Inhaltlich befassen sich die Texte von Sorrowfield mit altertümlichen Schlachten, Religionen & Mythen, nebst gegenwärtigen und emotionalen Themenbereichen. Nach der EP „4 Messages“ im Gründungsjahr 2003 und dem Album „Horus“ in 2006 bringen Sorrowfield im September 2008 ihr zweites Album „Devourer“ raus. Pressestimmen bewerten Sorrowfield so:
„…melodischer Metal mit großem Ideenreichtum und enormer Stilvielfalt...Das Talent der Band ist unüberhörbar, jetzt brauchen die Musiker nur noch Glück und Durchhaltevermögen.“ (Metal Hammer)
„Hochwertige, traumhaft schöne Melodien zum Dahinschmelzen... Sorrowfield verdienen in Anbetracht ihrer Klasse unbedingte Aufmerksamkeit.“ (Metal-Glory)
Mal rockig, mal hart metallisch oder auch verträumt – dem Hörer wird eine gesunde Mischung aus Härte, Melodie, Harmonie und Eingängigkeit präsentiert, der man sich schwer entziehen kann. Überzeugt euch selbst!
www.sorrowfield.de



20:15 - 21:00 Uhr: Try In Vain

Nachdem Anfang 2010 Nils Schimanski (bss), Jörg Rohlfing (gtr), Frank Taubert (gtr) und Inga Goemann (vcls) vor einem Neuanfang standen, war die Band nach kurzer Suche mit dem Drummer Guido Hettwer wieder komplett. Straighter Heavy Metal mit viel Platz für melodiereiche Gitarren unterstreicht den klaren Powergesang. Thema ist das Leben, mit seinen alltäglichen Höhen und Tiefen, aber auch Kritik an Gesellschaft und Religion finden sich in den Texten wieder. Offenheit für neue musikalische Einflüsse kombiniert mit traditionell rockig- und metal-lastigen Riffs formt den musikalischen Charakter von Try In Vain.
www.myspace.com/tryinvain



21:15 – 22:00 Uhr: Dystopolis

Dystopolis wurde im Herbst 2008 von drei Mitgliedern der Bremer Metalcombo „Nexus“ gegründet und im Januar 2009 durch den Ex- Drummer von Chaos Conference vervollständigt.
Inspiriert durch Geschichten verkommener Zukunftsgesellschaften und zerstörter Städte verkörpert die Musik von Dystopolis den Verfall und die Hoffnungslosigkeit, die der Endzeit innewohnt. Dystopolis ist straighter Heavy Metal, mal düster und tragend, dann wieder temporeich und wild.
Tauche hinab in die Tiefen der menschlichen Abgründe... komme nach Dystopolis!
www.myspace.com/dystopolis



23:00 Uhr: Gun Barrel

GUN BARREL rocken kompromisslos mit viel Kick Ass Attitüde, feuern dabei aus allen Rohren und stellen klar, dass Authentizität und musikalische Klasse locker Hand in Hand gehen können. Beer, Sweat and Rock'n'Roll forever.
Die erfolgreichsten Bands im Musikkosmos sind jene, die sich über Jahrzehnte hinweg konsequent an ihre musikalischen Roots halten und wenig bis gar nicht von ihrem Stil abweichen. Musikalische Kompromisse eingehen scheint innovativ zu sein, aber den wahren Geist des Rock'n'Roll verbreiten jene Bands, die unbeeindruckt ihr Ding durchziehen. Bands wie MOTÖRHEAD, AC/DC, ROSE TATTOO oder THIN LIZZY haben diese These massiv untermauert. Allerdings gibt es kurioserweise heutzutage nur noch wenige Bands die sich an diese Devise halten. Eine davon ist die Kölner Adrenalin Power Rock Truppe GUN BARREL, die gerade ihr fünftes Album an die Startlinie schieben, 'Live At The Kubana'. Stilistisch haben die Kölner ihre eigene Nische geschaffen, die man wohl nur als "Dirty Heavy Metal Rock'n'Roll" definieren kann. Kultige Bands mit prägendem Einfluss wie THUNDERHEAD, FIST (Kanada), QUARTZ oder TANK finden sich immer wieder im GUN BARREL'schen Soundgefüge. Songs wie 'Front Killers', 'Roll Of The Dice' oder Outlaw Invasion' sind ungehobelte aber sympathische, treibende Rocker mit prägnanten Riffs und unverwechselbaren Refrains die sich auf das wesentliche konzentrieren.
www.myspace.com/yourgunbarrel





 
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