4. BMF 2013 - HISTORY - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS: 8. BREMER METAL FESTIVAL - 10.11./11.11.2017 - Welcome Metalheads!!!
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4. BMF 2013 - HISTORY

HISTORY
Local Radio präsentiert
in Zusammenarbeit mit dem BluesClub Meisenfrei

das

4. Bremer Metal Festival

am

15. + 16. November 2013

im

BluesClub Meisenfrei, Hankenstraße 18, 28195 Bremen

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DAS PROGRAMM:

Running Order 15.11.13

17:00 – 17:50 Uhr: Rising Insane (Metal/Metalcore) Schierbrock/Delmenhorst

Die junge Band „Rising Insane“ spielt aus Leidenschaft und aus Begeisterung an der Musik. Sie wollen es ihren musikalischen Vorbildern gleichtun. Von den Architects über Asking Alexandria oder „As I lay dying“ reichen die Einflüsse, die ihre musikalische Stilrichtung prägen: Metalcore.
Gegründet im Januar letzten Jahres beschlossen „Rising Insane“ ihren Frust und auch ihren Spaß mit lautem Gebrüll herauszuschreien und dieses mit manchmal leisen und leichten Klängen, aber auch mit tiefen Bässen, harten Gitarrenriffs und schwerem Schlagzeug zu untermalen.
Rising Insane auf YouTube: „Hesitation“ Teaser




18:00 – 19:00 Uhr: Bloodthirst Of The Demon (Death Metal) Bremen

Die Band entstand Anfang 2011 aus der Auflösung der Band „Suffered“.
Die damaligen Mitglieder Heiko Schöfer (Vocals/Gitarre), Levin Mehnert (Vocals/Bass) und Ali Kamcili (Gitarre) entschlossen sich eine neue, härtere Band zu gründen:
Bloodthirst Of The Demon war geboren.
Es ging schnell an die Arbeit und binnen weniger Wochen waren ein paar Songs geschrieben und mit den Mitteln die man hatte aufgenommen. Die Songs vermischen harte Deathmetalriffs mit finsteren, epischen Melodien. Passend dazu geht es in den Songtexten um Tod, Dämonen und die Apokalypse.
Erst ein paar Monate später fand sich ein geeigneter Drummer mit dem man dann Ende 2011 zwei Auftritte im Meisenfrei absolvierte und eine Demo aufnahm. Doch bald stand die Band erneut ohne Drummer da, wodurch keine Auftritte mehr möglich waren. Man widmete sich wieder dem Songwriting bis Mitte 2012 Drummer Marius Ludwig zur Band stieß und seitdem fester Bestandteil der Gruppe ist.
Zurzeit ist die Band ehrgeizig wie nie und bereitet sich im Proberaum darauf vor, die Bühnen in Schutt und Asche zu legen!
Bloodthirst of the Demon auf YouTube: „Fallen” (live)




19:15 – 20:15 Uhr: Carthago Must Fall (Death/Thrash/Hardcore) Oldenburg

„Carthaginem esse delendam ceterum censeo!“ Nicht – wie von einigen Geschichtsfälschern behauptet – Cato der Ältere war Urheber dieses berühmten Satzes, sondern in Wahrheit beschlossen im Jahre 2006 n. Chr. einige Oldenburger Ballerköppe, dass dieses Karthago einfach weg muss. Keiner von ihnen wusste warum oder wo dieser Ort überhaupt liegt, aber die Devise war klar: Wech damit!
Bewaffnet mit kracherzeugenden Gerätschaften machte man sich auf die Reise und vergaß bei allem Spaß auf der Bühne den eigentlichen Auftrag. Aus den zerstörungswütigen Feldherren wurde eine ernstzunehmende Musikkapelle, die das Volk mit melodisch angehauchtem Metalcore zu unterhalten wusste. Aus der Zeit um 2009 n. Chr. existiert noch ein Tondokument namens „Apocalypse Rising“, auf Band gepresst bei Ulf Scheel in Berlin.
Heute existiert Karthago immer noch als nobler Villenvorort der Stadt Tunis und auch die einstigen Zerstörer sind in leicht modifizierter Version weiterhin am Start: Back to the roots und frei von jeglichem Ballast – Aggro-Thrash trifft Melo-Death!
Von sinnlosen Gewalttaten gegenüber Ortschaften hat man sich übrigens aufgrund akuter Erfolglosigkeit verabschiedet und macht stattdessen lieber Bühnen kaputt.
Carthago Must Fall auf YouTube: „Zombie Engine Overload“ / Album: Apocalypse Rising




20:30 – 21:30 Uhr: Hokum (Progressive Thrash Metal) Freising/München

HOKUM haben sich gefunden, und das bereits im frühen Teenageralter. Sie schaffen es dadurch trotz ihres jungen Alters schon auf zehn gemeinsame Bandjahre. Fünf Leute, ein Musikstil: Progressive Thrash Metal - ab sofort bei GoodDamn Records!
THE CREATION OF PAIN!
Anspruchsvoller, progressiver Thrash, der das nötige Quantum "bangability" dennoch nie vermissen lässt.
Die meisten Musikfans sind es wohl überdrüssig, dass sich jede zweite Newcomerband als die innovativsten Neuerschaffer präsentiert und dann doch wieder nur das alte Süppchen aufwärmt. HOKUM haben aus diesem Grund keinen Bock mehr, die selbe ausgelutschte Leier vom komplett neu erfundenen Musikstil mit „ultraaggressiven Gitarren“ und einem „mörderischen Bass“ herunterzubeten.
Wer auf einem der annähernd 100 Konzerte der fünf Thrasher aus dem Münchener Norden war, der hat es schon selbst erfahren, worauf es ihnen ankommt: Progressivität, ohne den Headbangfaktor herunterzuschrauben. Punkt. Und dazu braucht es nun mal eine Rhythmusgruppe, die weiter als Vier zählen kann, Soli, die aus mehr als drei Noten bestehen, es braucht auch mehr als zwei Farben, um eine Welt voller Facetten zu beschreiben - und es braucht einen gemeinsamen Gedanken.
Die Band hat bereits zwei größere Releases sowie mehrere Demos herausgebracht, zuletzt das Debütalbum „Pi“ im Jahr 2008. Wie die anderen CDs auch konnte diese überschwängliche Rezensionen aus der Presse einheimsen. Die Vergleiche mit den anderen Bands haben HOKUM mittlerweile hinter sich gelassen. Auch, weil es die Hörer nicht mehr schaffen, die Band auf einen einzelnen Bandvergleich zusammenzufassen. Und schließlich zählt nur, was musikalisch dabei rauskommt: Eine Band. Ein Musikstil. Eine eigene Vision.
Hokum auf YouTube: „Masquerade“ (live)




21:45 – 22:45 Uhr: Gothic (Death Meta/Doom/Gothicl) Petrosani/Rumänien

GOTHIC was established in 1992 by Alin Petrut in the heart of the Carpathian Mountains of Transilvania, Romania, becoming in a short period of time one of the most respected metal bands in Romania.
Having played in over 400 gigs so far, Gothic is a real metal force onstage, playing almost in all the occasions in full-house clubs in Romania.
Their debut album (Touch Of Eternity - 1998 Bestial Rec) was one of the best selling albums of the romanian metal stage back in the 90`s, songs like 'Anguish', 'Memorial Winter' or 'Regrets'turning into real metal hymns. Metal Hammer gave a 9 (out of 10) reviewing this album.
Alin Petrut moved the band in Belgium between 2000-2004,and along with belgian members released the second album 'In Blood We Trust' in 2004 at Painkiller Rec. The album was released under the name Innerfire, because another band with the name `Gothic`existed in France at the time, and Painkiller rec. didn`t want any confusions.
Being expeled from Belgium due to his illegal situation Alin Petrut reformed the band Gothic in Romania in 2005. To this occassion the anniversary autoproduced album '12 Years Of True Metal' was released.
Between 2005-2011 the band extensively toured Eastern Europe, but the unfortunate line-up changes prevented the recording of a new album. Having now a stable line-up, the band entered Consonance Studio from Timisoara, Romania in july 2011. The recording of the new album `Expect The Worst` is finished, a new video is going to be released in the near future. The band is presently looking for a label to release this album.
In 2009, Alin Moise, one of the most talented romanian guitarists, big winner of the national guitar contest 'Nationala de rock 2010' joined the band.
In 2011 the band played in the finals of the romanian national contest for WACKEN METAL BATTLE, among other 2 bands. At this time, in may 2012 Gothic won again the semifinals for WOA and will be playing in the romanian finals for 2012.
Their music can be defined as a good combination of death metal with darker elements, all with excellent powerful guitar riffs. Loud rhythmic riffs are used mostly, and they are essential to add heaviness to the music because mere speed is not enough. There are three types of vocals. A death-metal one, a screaming type closer to black metal one, and a third one, more melodical. All of this gives a good combination of dark brutal vibes. The sound is concentrated especially on the guitars, which is essential to manifestate all the power of the band...
The band has presently finished recording the new album 'Expect the worst' which is released in 2012.
Gothic auf YouTube: „Grown in black”




23:00 – 00:00 Uhr: Witticism (Black Metal/Death Metal) Mainz/Ilmenau

Witticism wurde 2004 in Ilmenau (Thüringen) gegründet. Wir hatten bereits die Chance mit Bands wie Heaven Shall Burn, Illdisposed oder Lay Down Rotten rocken zu dürfen und haben mitlerweile unsere 6. CD und damit das 3. Full Length Album auf den Markt gebracht.
Wir sind zu viert in unserer munteren Kapelle - zwei Thüringer, ein Berliner und ein Idsteiner. Stefan und Feliks fanden sich damals beim Studium zusammen und hatten die fixe Idee eine Band auf die Beine zu stellen. Mit Valery fand sich auch sehr schnell die richtige Besetzung für die zweite Gitarre. Leider mussten wir uns nun bereits zum zweiten Mal von unserem Bassisten verabschieden. Marcus wird aber seinen Weg gehen, auch wenn es nun wieder an der Gitarre ist. Neu an dieser Stelle findet sich nun Sascha, der sicher auch bereits in der Szene bekannt ist, wenn auch an einem anderen Instrument.
Zur Zeit leben Feliks und Sascha im gemeinsamen Studienort Ilmenau, Stefan und Valery in Mainz. Sascha ist Hauptberuflich als Ingenieur am Fraunhofer IDMT angestellt, während Valery und Stefan als Ingenieure für Daktronics international tätig sind. Feliks befindet sich in der alles entscheidenden Abschluß-Phase seines Studiums.
Das erleichtert Proben natürlich nicht und macht auch das gesammte Bandleben nicht gerade einfach. Diesem und anderen unschönen persönlichen Umständen ist es zu verdanken, dass die neue CD ganze 4 Jahre auf sich warten ließ. Songs wie Ember oder My Sacrifice wurden bereits im Jahr 2008 geschrieben. Diese lange Zeit ließ aber einen gewissen Reifeprozess zu, der den Songs und auch dem gesamten Album mehr als nur gut tat.
Konzerte haben wir bisher nur in Deutschland gespielt - dort aber (fast) überall von Nordenhamm nach Rostock, über Berlin nach Chemnitz und Ilmenau, bis Aschaffenburg, Mainz und über Idstein wieder zurück (als kleiner Abriß). Ich glaube wir konnten uns damit doch schon einen Namen machen, wenn es auch einigen Leuten immer noch sehr schwer fällt diesen richtig auszusprechen.
Ich denke mit „Anthems For The World’s Downfall” haben wir einen guten Grundstein gelegt und sind noch lange nicht am Ende der „Bauarbeiten“!
Witticism auf YouTube: „This Cold Serenity“ (live)




00:15 – 01:15 Uhr: Ctulu (Melodischer Black Metal ) Bremen

Ctulu were formed in late Winter 2004 in Delmenhorst (Northern Germany) by Stefan Schulz (vocals/drums/keyboards) and Mathias Junge (guitars/bass). The band was meant to be a studio project about Lovecraft-inspired tales and mysteries. Soon the first demo “Zins der Zeit” was recorded and released in 2005.
This demo still contained keyboards and had a very melodic yet rough charm. In these early times, a strong link to Lovecraftian fictional prosa was still given, as "Ctulus Ruf" for example was clearly inspired by the text "Call of Cthulhu".
2006 After the release, drummer Jan Westermann joined the band and Stefan Schulz focused on vocals. Soon, the second demo “Freie Geister” was recorded while first concerts were played in Hamburg, Delmenhorst and Athens (GR) with Christian Minner taking over the bass.
2007 “Freie Geister” was released in Athens and sold out very fast.
This demo, unlike “Zins der Zeit” was more guitar-dominated and contained blast beats while there were no keyboards left. The lyrics went into various directions while there were few links left to a Lovecraftian background whatsoever.
Christian Minner left Ctulu already after four live shows and was replaced by Mario Dahl. This marked a new era for Ctulu since things went into a more professional direction. Mario Dahl took over the merchandise duties and delivered the band with its first record deal at “Northfire Records”.
2008 Three shows later, Arne Uekert joined Ctulu as rhythm guitarist and booking agent. Soon, concerts in whole Germany followed. “Freie Geister” was released in May as a self-recorded album.
2009 Ctulu took part in its first German tour supporting Taake (NO). This tour was played without Stefan Schulz, who later left the band since his visions of a studio project collided with the other members’ idea of a touring full-time band. Mathias Junge and Arne Uekert split up the vocals and the first show abroad took place in Austria. Rolf Quast-Janßen joined Ctulu on a very successful concert in Copenhagen (DK) and pushed the band with his outstanding vocals. From late summer on, Ctulu were rehearsing with Martin Herfurth since Jan Westermann was about to emigrate to Greece.
2010 Ctulu were abroad for the second time and hit Rotterdam (NL) with the Colombian beasts of Inquisition and headliner Melechesh (NL/IL). The Recording sessions for “Sarkomand” started in a deep-frozen Bremen in early March. Jan Westermann nailed down his drum tracks in 10 hours without any longer pauses but instead with a serious lumbago. These recordings meant a huge improvement for Ctulu as Hoschi’s studio offered what was needed to let the music sound the way the band hoped for. Jan Westermann left the band after an outstanding live performance at Ragnarök Festival in Bavaria. During the bass recordings, it became obvious that Mario Dahl could no longer fulfill the band’s expectations and he had to leave Ctulu after his last live show in Kiel with Mistur (NO). This way, Arne Uekert had to lay down the bass tracks anew and Ctulu lacked of a bass player with several shows booked. Producer Hoschi helped out until Ctulu found its new bassist in Paulo Gomes.
2011 “Sarkomand” (Godeater Records) was released at Ragnarök Festival and a new live show was introduced to the audience. The pre-release took place in France, Ctulu’s third time abroad with Alcest (FR) and Dornenreich (A). After the festival season, Rolf Quast-Janßen and Paulo Gomes left Ctulu to focus on their families. Once again, Ctulu had a serious line-up issue which seemed to be solved after just some weeks. Lasse Bodenstein joined on bass guitar and Lars Michalsky took over the vocals. Soon after, Lars had to leave again because he plainly couldn’t afford enough time to decently work with the band.
"Sarkomand" went back to the band's roots both regarding a more melodic sound, as well as a strong fixation on Lovecraft's tales as basis of the lyrics. To be more precise, "Sarkomand" is a kind of an hommage to the Dreamland-cycle covered in texts such as "The Dream-Quest of Unknown Kadath". Furthermore, Ctulu started to put a heavy focus on the ocean as a consistently recurring topic of the lyrics.
From September on, Ctulu were already working on a new album again and drum sessions started in December.
2012 As recording proceeded, Ctulu decided not to search for a new vocalist again but to stay a band of four with Mathias Junge and Arne Uekert doing the vocals. This was followed up by live shows in the Netherlands, Cyprus, Athens (GR) and London (GB).
Ctulu auf YouTube: „Seelenspiegelsplitter“ / part VI - the outcome

Running Order 16.11.13

16:00 -16:50 Uhr: Sinride (MelodicProgressiveMetal) Hamburg

Sinride stehen für kraftvollen, melodischen Progressive Metal mit deutschen und englischen Texten.
Das progressive Element wird nie zum Selbstzweck. Melodische und „fette“ Parts wechseln sich ab und ergänzen sich zu einemrunden Ganzen. Durch die eingängigen Melodien und Texte haben
die Songs allesamt einen hohen Wiedererkennungswert und dadurch Ohrwurmcharakter.
Aber nicht nur auf den Aufnahmen überzeugt die Band. Auch live bietet das eingespielte Team aus vier bühnenerfahrenen Musikern eine eindrucksvolle Performance und weiß durch Präsenz, Sound und Spieltechnik zu überzeugen.
Die Hamburger Band besteht seit 2009 und hat sich neben vereinzelten Auftritten auf das Songwriting und die Produktion des Debütalbums konzentriert. Mit der Veröffentlichung im Februar
2012 war der Zeitpunkt gekommen, die Songs einem breiten Publikum zu präsentieren.
Sinride auf YouTube: „Bumerang“ (live)




17:00 – 17:50 Uhr: Unchained Horizon (Metal) Wilhelmshaven

Jeder, der sich für rockig-mitreißende Musik interessiert, sollte jetzt in den Himmel schauen und dem Horizont entgegenblicken.
Unchained Horizon... steht für energiegeladenen Alternative Metal, gespickt mit Elementen aus
Punk, Screamo & Crossover. Die vierköpfige Band aus Wilhelmshaven versteht sich als sozialkritisches und kompromissloses Sprachrohr.
Ihr Facettenreichtum spricht jeden an, ohne jedoch die gängigen Rock-Klischees zu bedienen.
Kurz gesagt: Unchained Horizon sind rockig, rau und ehrlich!!!
Genau das, was in der Rockmusik vernachlässigt und vergeblich gesucht wird.
Trotz verschiedenster Einflüsse ihrer musikalischen Vorbilder sind Unchained Horizon stolz darauf, ihr Set ausschließlich mit eigenen Songs zu bestreiten.
Mit ihrer neuen EP "SHATTERED LAND" im Gepäck wollen die Newcomer aus Norddeutschland nun voll durchstarten.
Jeder, der die Gelegenheit hat, diese Band live zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen!
Ihre gewaltige Bühnenpräsenz macht jeden Live-Auftritt zu einem absoluten Erlebnis!
Unchained Horizon auf YouTube: „Lose Control” / EP: Shattered Land




19:15 – 20:15 Uhr: Reaper (Heavy Metal) Kassel

Warum verbringen vier erwachsene Männer ihren kostbaren Feierabend in einem modrigen, lichtlosen Kellerloch, statt sich um Frau und Kinder zu kümmern, oder mit den Arbeitskollegen Skat zu spielen?
Warum wenden sie Unsummen Geldes für Gitarren, Schlagzeuge und Verstärker auf, statt zweimal pro Jahr nach Mallorca zu fliegen und warum verbringen sie ihre Wochenenden auch noch in stinkigen Spelunken oder heruntergekommenen Jugendzentren, statt das Auto zu waschen?
Die Antwort lautet schlicht: Weil sie nicht anders können!
Sie sind leidenschaftliche Verehrer, fanatische Täter und beklagenswerte Opfer in einer Person, denn ihre Obsession heißt Musik. Allerdings nicht die Art von Musik, mit der man Oma zum Achtzigsten eine Freude machen, Fahrstühle beschallen, oder in die Viva Charts einsteigen könnte, sondern eher jene Sorte, mit der die US Army besonders widerspenstige Muslime von der Unsinnigkeit ihres Tuns zu überzeugen sucht.
Wie jede finstere Leidenschaft, so hat auch diese eine Vorgeschichte:
Sie begann im Jahre 1984, als Matthias Kraft (bs./voc.) und Daniel Zimmermann (git./leadvoc.) erstmals gemeinsam Musik machten und führte über zahlreiche Zu- und Abgänge zur heutigen, unheiligen Konstellation mit Jan Breede (dr./voc.) und Benjamin Lodewig (git./voc.). Natürlich kann solches Tun nicht gänzlich im Verborgenen bleiben und so veröffentlichten auch REAPER immer wieder Dokumente ihres Schaffens (siehe Releases/Discografie).
Daneben lebten sie ihren Zwang, wann immer sich die Gelegenheit bot, auch live in der Öffentlichkeit aus und hinterließen Not und Elend bei Erziehungsberechtigten, Ehepartnern und Seelsorgern und geradezu religiöse Verzückung bei ihren Anhängern.
Reaper sind eine wichtige Konstante im deutschen Heavy Metal, lasst sie auch auf Eure Bühne.
Ihr werdet es nicht bereuen!
Reaper auf YouTube: „Wonders In The Dark“ (live)





20:30 – 21:30 Uhr: Helliön (HardRock/Metal) Lemwerder

Auf der Flucht vor der Tristesse ihrer kleindörflichen Heimat nahe des Bremer Nordens trafen die vier Satansbraten von Helliön 1997 erstmals in einem Proberaum aufeinander, und da man schon mal da war und keiner der vier den Ausgang fand, beschloss man, doch gleich auch ein bisschen Musik zu machen. Diese Idee wurde angesichts gänzlicher Talentlosigkeit schnell zugunsten der Entscheidung verworfen, möglichst laut zu spielen.
Diese Geräuscherzeugung vermochte jedoch manche Zuhörer dermaßen zu blenden, dass der chaotische Vierer im Laufe der Jahre ein paar silberne Tonträger und unzählige Bühnen im Großraum Norddeutschland heimsuchte, und dies trotz oder gerade wegen der völligen Verweigerung der fantastischen 3 plus eins, ihre massive Hosenfülle in eine viel zu enge Stilschublade zu quetschen. Mal kracht's metallisch, dann rollt's rotzrockig, andermals wabert's psychedelisch, immer von griffigen Melodien und einer wuchtigen Instrumentalarbeit geprägt.
Neben eigenen musikalischen Ergüssen finden auch immer mal Stücke übermächtiger Idole wie AC/DC, Led Zeppelin, Motörhead und Iron Maiden ihren Weg ins höllische Liveset, und nicht nur Freunde genannte Lärmerzeuger sollten auch bei Helliön-Konzerten auf ihre Kosten kommen.
Helliön auf YouTube: „Motörmaiden“ (live)




21:45 – 22:45 Uhr: Seven Thorns (Metal) Sjælland/Dänemark

Seven Thorns is power metal in its purest form; Catchy melodies, fast guitars and blasting drums are the key components on Return to the Past. Seven Thorns is aiming for the stars, with the awesome lead guitarist of At Vance, a giant within the power metal genre, Olaf Lenk, features on one of the certain hits, “Liberty”, with a frightening fast guitar solo. Many of the keyboard parts were played by the very skilled Mikkel Henderson (Fate, Evil Masquerade). And the icing on top is Mastering by the legendary, Danish power metal producer, Tommy Hansen. Reading the deeply inspiring lyrics on the album will reveal a distinct theme throughout the songs, regardless of whether about shattering a mirror, leaving the planet or just plainly fighting for a greater cause – look within yourself, find your inner strength and fight for what you believe in – don't let other people tell you how to life your live! The lyrics are written based on personal experience which clearly shines through and makes the songs so credible. Due to its mixture of both songs in major and minor keys, fast/ slow songs, darker themes and more encouraging ones, this album will definitely fall into the taste of any metal or rock lover. You will scream along on the epic choruses and blistering guitar solos!
Seven Thorns auf YouTube: „Liberty” / Album: Return to the Past




23:00 – 00:00 Uhr: Torian (Power Metal) Paderborn

Even 10 years after founding the band, Torian (from Paderborn/Germany) are still calling their music „Power Metal“ - with pride and passion; though the new and meanwhile third studioalbum „Dawn“ is more than this: Melodic Riffs and raging, high-speed Thrash-Attacks are taking turns with moments full of melancholic yearning; wide sound-formations and catchy melodies are gathering in angry harmony – From haunting melodies to long-term soulcatchers, ending in the 16-minutes Title-Track, that combines all trademarks of the Torian-Sound.
With their sound Torian follow exactly the way, they smoothed over the last years: Starting with their first Full-Length Album „Dreams under Ice“ (2005, Underground Symphony), that brought first success in the Metal-Underground-Scene, followed by the Album „Thunder Times“ (2009, Sound Guerilla), raising fantastic responses worldwide! Now the time has come for „Dawn“ (2012, Sound Guerilla), lifting the Torian-Sound to the next level!
Over the last years Torian played innumerous Live-Shows all over Europe (together with Dragonforce, Vicious Rumors, Sabaton, Helstar, Overkill, Metalucifer a.m.m.) and they achieved and established a great reputation for being a energetic and intoxicating Live-Act! In the end the stage is all that matters! And this is exactly the reason you better don´t miss the impassionate Metal-Show of Torian!
Torian are on fire and ready for the next big step forward! IRON LEGIONS NEVER FAIL!
Torian auf YouTube: „Fall of the Golden Towers” / Album: Dawn




00:15 – 01:15 Uhr: MessengeR (Metal) Friedrichsthal/Saarbrücken

Nachdem die fünf ledergekleideten Recken aus dem Saarland mit ihrem True-Powermetal-Einstand „Under the Sign“ den metallischen Untergrund aufgemischt haben, wurde ihre neue Scheibe „See you in Hell“ bei MASSACRE RECORDS veröffentlicht - bis an den Rand gefüllt sein mit Deutschem Stahl von allererster Güteklasse. Von eingängigen Melodic-Metal Hymnen über monströse Stahlgewitter bis hin zu gefühlvoll balladesken Stücken wird MessengeR dem Metalfan eine abwechslungsreiche metallische Vollbedienung verpassen, die man nicht so schnell vergessen wird. Die saarländischen Powermetaller sind schon lange eine feste Größe in der deutschen Metal-Szene. Mit ihren Songs, den Auftritten und ihrem eigenen Saarbangers-Metal-Festival verfolgen sie unerbittlich ein einziges Ziel: die Verbreitung ihrer Botschaft. Eine Botschaft voller Energie und Lebensfreude, fernab vom miesmachenden Zeitgeist der Moderne. MessengeR sind das Sprachrohr all jener Metalfans, die die Schnauze voll haben von der ständigen Berieselung mit Radio-Müll und Casting-Abschaum – daher wird in jeder Show von MessengeR eine DJ-Puppe geköpft, begleitet von den Klängen des Songs „Kill the DJ“.
MessengeR auf YouTube: „ Raiders Of Galaxy“ / Album: Starwolf - Pt. 1: The Messengers




 
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