2. BMF 2011 - HISTORY - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS: 9. BREMER METAL FESTIVAL - 09.11./10.11.2018 - Welcome Metalheads!!!
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2. BMF 2011 - HISTORY

HISTORY
Local Radio präsentiert
in Zusammenarbeit mit dem BluesClub Meisenfrei

das

2. Bremer Metal Festival

am

18. + 19. November 2011

im

BluesClub Meisenfrei, Hankenstraße 18, 28195 Bremen
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DAS PROGRAMM:

Running Order 18.11.2011

15:00 -15:50 Uhr: Bloodthirst Of The Demon (MelodicDeath Metal/Black Metal) Bremen

Die vierköpfige Melodic-Death-Metal Band „Bloodthirst of the Demon” wurde 2011 als komplett neues Projekt von den drei übrig gebliebenen Mitgliedern der Band „Suffered“ gegründet. Doch die Band war mit Ali (Gitarre), Heiko (Gitarre/Gesang) und Levin (Bass/Gesang) noch nicht komplett. Nach langer Suche trat Martin als Schlagzeuger bei und vervollständigte die Band. Seit Mitte 2011 arbeiten sie am ersten Demo-Album. Die Lieder erzählen von epischen Schlachten zwischen Mensch und Dämon oder von Besessenen und deren Leid.
Bloodthirst Of The Demon auf MySpace



16:00 – 16:50 Uhr: Asator (Pagan Black Metal) Bremen

Asator aus Bremen, aus einem 2005 gegründeten Projekt entstanden, stehen für erdigen Pagan Black Metal.
Nach der 2008er Demo "Zu fernen Horizonten" begann die Band, erste Konzerte in Bremen zu spielen. Bis 2010 blieb die Besetzung Christoph Denker (Vox) - Matthias Loeber (Git) - Christoph Jahn (Git) - Achim Schierholz (Bass) - Alex Häbell (Drums) bestehen.
Mit dem Erscheinen der zweiten Demo "Auf alten Pfaden" im November 2010 trennte sich die Band jedoch von Alex Häbell und Achim Schierholz. Seit dem Jahreswechsel 2010/2011 konsolidierte sich die neue Bandbesetzung, Christoph Denker übernahm zusätzlich den Bass, Christian Heilmann stieg als neuer Drummer ein. Seit Frühling 2011 präsentieren Asator ihren neuen Stil wieder verstärkt auf der Bühne. Black Metal mit deutschen Texten trifft auf Pagan-Elemente und Anleihen von Postrock bis Death Metal. Grenzen gibt es nicht, seid gespannt!
Asator auf MySpace



17:00 – 17:50 Uhr: Discreation (Death Metal) Hanau

Discreation - Der Name steht für Death Metal, der die besten Elemente der europäischen und amerikanischen Schulen vereint. Erbarmungslose Blasts treffen auf schwere Grooves während epische Melodien und große Refrains den Sound komplettieren. Melodisch, aber nicht süßlich. Brutal, aber nicht stumpf. Eingängig, aber nicht weichgespült. Das ist Death Metal, wie Discreation ihn zelebrieren. Kurz nach der Gründung im Jahr 2001 organisierte die Band ihr erstes Hallenfestival. Die 300 Besucher des ersten „Schlachtfests“ boten eine beeindruckende Kulisse für das Live-Debüt. Kurz darauf folgten bereits die ersten Gigs im Vorprogramm von Bands wie Amon Amarth und Die Apokalyptischen Reiter. Das Ergebnis des ersten Studioaufenthalts war die 5 Track EP „The Great Curse“, die im September 2003 veröffentlicht wurde. Die äußerst ermutigenden Kritiken sorgten dafür, dass Discreation zahlreiche weitere Gigs spielen konnten. Oft im Vorprogramm renommierter Bands wie The Crown, Agathodaimon oder Belphegor.
Bereits ein Jahr später, 2004, ging die Band erneut ins Studio. Das Album „Order To Advance“ wurde im Februar 2005 veröffentlicht und konnte sehr gute bis euphorische Kritiken einfahren. „”Order to Advance” ist ein durch und durch professionelles, gelungenes Death Metal-Werk ohne Ausfälle, welches verdammt heavy klingt und durch die Schwere und den mächtigen Groove noch verdammt lange im Gedächtnis bleibt.“ So war das Fazit in der 36. Ausgabe des Legacy Magazins.
Im September 2006 wurde „Order To Advance“ neu veröffentlicht. Diesmal mit einem Vertrieb, der die Platte in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Läden stellte. Um die vorher in Eigenregie vertriebene CD aufzuwerten, wurde die remasterte „The Great Curse“ EP als Bonus dazu gepackt. Eine weitere Besonderheit dieser Veröffentlichung sind die zwei vollständigen Booklets, welche dem Digipak beiliegen. Auch die Presse war wieder begeistert. Powermetal.de bilanzierte: „Brutal-melodiös, moshbar, was möchte man als Death-Metal-Fan mehr?!“
Auch an der Live-Front ging es voran. Besonders erwähnenswert sind dabei die Shows mit Mayhem, Endstille und erneut Die Apokalyptischen Reiter. Letztere durften Discreation bei zwei Konzerten ihrer Clubtour im Jahr 2008 supporten.
Im Jahr 2010 stehen Discreation in den Startlöchern, um das neue Album „Withstand Temptation“ zu veröffentlichen. Neun Songs, welche die ganze Vielseitigkeit der Band aufzeigen. Gemixt und gemastert in Jörg Ukens Soundlodge Studio (God Dethroned, Dew Scented u.a.), besticht “Withstand Temptation” nicht nur durch den druckvollen und zeitgemäßen Sound sondern vor allem mit der typischen Mischung aus Aggression und Melodie, welche seit jeher die Grundpfeiler des Discreation-Sounds sind.
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18:00 – 19:00 Uhr: Damnation Defaced (Prog Death Metal) Celle

Damnation Defaced machen ihr eigenes Ding, abseits von jeglichen Trends! Progressiver Death Metal, der mit viel Aggressivität, Atmosphäre und unkonventionellen Songstrukturen dem Hörer um die Ohren gehauen wird, aber dabei nie Melodie und Hörspaß vermissen lässt. Drumsalven, Mörder-Blasts und schnelle Gitarrenriffs finden ebenso Gleichberechtigung wie cleane Parts und Soli, die einen in andere Sphären eintauchen lassen. Harte und abwechslungsreiche Growls eröffnen dabei dem Ganzen eine weitere Ebene eines wütenden und doch nicht langweiligen und monotonen Gesamtsounds! Die fünf Mannen aus Norddeutschland verschließen sich keinem Input und sträuben sich gegen das Scheuklappendenken bezüglich ihrer musikalischen Einflüsse. Nach der Gründung wird die Demo “Blade upon your Throat” eingespielt und lässt bei digitalen und Printmedien zum ersten Mal die Band ins Gespräch kommen. Mit der ersten offiziellen Veröffentlichung in Eigenregie, der EP “Resurrection Stillborn – the blackest Halo” in 2009 wird Damnation Defaced abermals Professionalität und Können an den Instrumenten und am Songwriting attestiert, sowie eine weitere Entwicklung und Eigenständigkeit am Sound der Band.
Auch Live machen die Norddeutschen keine Gefangenen und transportieren ihren aufwändigen Death mit gutem Stageacting und Sympathie auf die Bühnen. Von dieser Energie sind auch mehr und mehr die Booker überzeugt und so spielten Damnation Defaced auf Veranstaltungen wie dem Metal Camp 2008, dem Wacken Metal Battle 2008 und Supportslots für Hochkaräter wie Vader. Die ersten kleinen Touren sind nur die logische Konsequenz und so ist die Band 2009 mit den Excrementory Grindfuckers unterwegs und spielt abermals im Ausland auf einer eigenen kleinen Tour durch die Niederlande. Im Oktober 2009 sind Damnation Defaced Gast bei der TV-Sendung „der Checker“ auf DMAX und bekommen im Rahmen des Sendekonzeptes ihr eigenes stylisches Bandmobil.
Wer die Jungs kennt, weiß zudem, dass neben dem professionellen Auftreten und Arbeiten für die Karriere der Spaßfaktor nie zu kurz kommt und der spezielle und amüsante Humor zu einem Markenzeichen der Band geworden ist, was in ihren Video-Podcasts und neben der Bühne stets zum Tragen kommt.
Die Presse ist sich einig, trotz der noch so jungen Bandgeschichte wird hier was Großes heranwachsen und die Band kann es nicht erwarten mit dem Debutalbum 2010 Deutschland und Europa unsicher zu machen!
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19:15 – 20:15 Uhr: Headbangers Nightmare (Hard 'n' Heavy Cover) Langwedel/Bremen

Headbangers Nightmare gibt es seit 1997, Bühnenerfahrungen sammelten sie in diversen Auftritten, in denen sie mit einem bis zu 3stündigen Repertoire an Hardrock-, Heavy Metal- und Punkrock-Cover der 70er und 80er Jahre (u.a. Black Sabbath, AC/DC, Metallica, Motörhead, Ufo, Judas Priest, Saxon) mehr als überzeugten.
Headbangers Nightmare kann aber mehr als nur covern: es stehen auch etliche eigene Songs auf der Set-Liste - „Eternity“ ist für mich der Knaller schlechthin!
Schon ungewöhnlich das Bandgefüge: der Frontmann ist eine Frontfrau…
Wer nun die Original-Songs mit den männlichen Stimmen im Ohr hat, muss umdenken.
Ich gestehe, ich dachte zuerst: „Geht gar nicht!“
Tja – es geht! Das rockt, das fetzt, das reißt mit! (LR)
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20:30 – 21:30 Uhr: Parity Boot (Industrial Metal) Hamburg

Mathias und Dominik legen bereits Mitte der 90er den Grundstein für Parity Boot. Zu jener Zeit noch eher dem Crossover verschrieben, produziert die Band bis 2000 eine Demo-CD und ein Live-Album, welche auf Konzerten und über das Internet vertrieben werden. Ab 2000 wird die Gangart deutlich härter, verstärkt kommen Industrial-Einflüsse hinzu und das Augenmerk wird deutlich auf Livepräsenz gerichtet.
2002 erscheint eine weitere Demo-CD (“electronic circuits”), wiederum in Eigenregie. Inzwischen studiert Mathias Komposition und Musikproduktion in den Niederlanden, Dominik hat ein Audiologie-Studium aufgenommen. Trotz der erschwerten Bedingungen gelingt es der Band weiterhin, an neuen Stücken zu arbeiten und auf diversen Bühnen aufzutreten. Jörg kümmert sich verstärkt um Presse und Gigs, und Parity Boot spielen unter anderem Support-Gigs für
Mob Rules und Stormwarrior.
Mit der selbstbetitelten EP 2004 schafft es Parity Boot, durchweg positive Reviews in Print- und Webmedien zu erlangen. Vor allem aber ermöglicht sie ihnen die Teilnahme am Wacken Metal Battle 2005. Parity Boot setzen sich gegenüber 400 Bands durch und gewinnen auch den niedersächsischen Vorentscheid, sie dürfen somit in der Wacken Hall of Metal gegen die Finalisten der anderen Bundesländer antreten. Parallel zu diesen Erfolgen beginnt Mathias als Produzent und Tontechniker auch für andere Bands zu arbeiten.
Nach einer weiteren EP beginnen 2006 die Arbeiten zum ersten Album. Wurden zuvor Aufnahmen zum Teil in Kellern und Abstellräumen gemacht, wird jetzt zum ersten Mal auf eine durchgehend professionelle Produktion geachtet. In dieser Zeit stößt Eike als zweiter Gitarrist dazu, als Student der Hamburger Technischen Kunstschule übernimmt er auch die visuelle Präsentation der Band. Diverse Umzüge und die Arbeit als selbstständiger Komponist/Produzent verzögern Mathias’ Arbeit am Album bis 2008.
Eike animiert im Rahmen der Abschlussarbeit seines Grafikdesign-Studiums das erste Parity Boot-Video zum Track “Into Nothing”.
Das ebenfalls "Into Nothing" betitelte Album erscheint im Mai 2009 und stößt ebenfalls auf positive Resonanz. Eine erste selbst organisierte Tour führt Parity Boot im August 2009 im Vorprogramm der New Yorker Industrial Metal-Band Hanzel und Gretyl durch Deutschland, danach folgen Gigs auf den Wacken Rocks-Festivals und eine Supportshow für Hate Squad.
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21:45 – 22:45 Uhr: Misconceived (Death Metal) Bremen

Misconceived aus Bremen sind ein Quintett, das sich ganz und gar dem Genre Death Metal verschrieben hat.
Gegründet 1993, haben Höhen-und Tiefen, zig Auftritte und diverse Line-up-Wechsel die Band bis zur heutigen Präsenz geformt: Chris (v), Daniel (b), Naushad (g), Olli (d) und Randy (g) sind sich einig - Balladen machen Andere.
Die fünf Jungs sind seit einiger Zeit dabei, die Bremer Metalszene zu beleben und die ansässigen Metalheads mit ihrem stilistisch eigenständigen Material zu begeistern. Einige Gigs in der Region zeugten davon. Misconceived nutzten im April 2009 einen kurzen Studioaufenthalt dazu, 2 Songs vorab zu produzieren. "Vile Fantasy" und "Ocean Of Dreams" zeugen von einer brutalen Boshaftigkeit, die sich eigentlich nur Berserker zu Eigen machten.
Nach "Dreamland" (1997) und "Tongues from Beyond" (2002) produzieren Misconceived ab Oktober 2009 einen Longplayer und werden diesen 2010 mit diversen Festival- und Clubauftritten promoten.
Slay brutal and welcome to our hell!
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23:00 – 00:00 Uhr: President Evil (Thrash 'n' Roll) Bremen

President Evil – hier ist der Name Programm!
Das Quintett aus Bremen steht für klischeefreien, derben Rock ’n’ Roll mit einer modernen Portion Thrash Metal. Mit ihrer neuen Scheibe „Hell In A Box“ (VÖ: 25.01. 2008) treffen sie ins Schwarze und überzeugen mit einer rauen, sehr erdigen und zeitlosen Produktion.
Musikalisch setzen sich President Evil keinerlei Grenzen. Ihre Jugendidole hören auf Namen wie Slayer, Anthrax, Motörhead oder Death Angel, was den Grundpfeiler ihres mörderischen Sounds bildet. Trash ’n’ Roll nennt man seinen Stil und verdeutlicht damit, worum es der Band geht: Rock ’n’ Roll!
Gemeinsam mit Andy Classen (Die Apokalyptischen Reiter, Krisiun u.a.) produzierte man die erste EP „Evil Goes To Hollywood“, worauf man wenig später von MTV eingeladen wurde, um den Track „Deathcar Racer“ im Studio Live zu performen, was später im Rahmen der „MTV-Rockzone“ ausgestrahlt wurde. Wenig später erschien im April 2006 das Debutalbum „Trash ’n’ Roll Asshole Show“ und es folgten mehrere Tourneen durch die europäischen Clubs und Hallen. Den Auftakt bildete eine Clubtour mit Betzefer aus Israel, sowie zahlreiche Festivalshows. Bereits während dieser Tour wurden President Evil darüber informiert, dass Angie Jourgensen, ihres Zeichens Gattin und Managerin von Al Jourgensen’s Ministry, die Bremer Trash ’n’ Roller als Hauptsupport für die 2006er Europatour von Ministry und Fear Factory ausgewählt hatte. So zog man im Juli/August 2006 durch diverse europäische Länder und erlebte dabei soviel, wie andere in einem ganzen Leben nicht. President Evil schlugen sich respektvoll und erkämpften sich eine feste Fanbase. Eine kleine aber feine Tour mit Motorjesus durch Deutschland, Österreich und der Schweiz folgte, bevor man sich noch intensiver auf neues Material konzentrierte und dank der gewonnenen Live-Erfahrung seinen Stil noch mehr festigte.
Im April 2007 wurden President Evil eingeladen die amerikanischen Gwar auf ihrer Deutschlandtour zu supporten. Einige Open Airs (u.a. Rock Harz, Summer-Breeze) wurden gespielt, bevor man im September 2007 das BluBox Studio in Troisdorf enterte, um unter der Regie von Guido Lucas (Harmful, Smoke Blow, Blackmail) die neuen, weitaus rockigeren Stücke, live einzuspielen. Gemastert wurden die elf Tracks erneut von Andy Classen im Stage One Studio. Das Ergebnis liegt nun mit „Hell In A Box“ vor, welche im Januar 2008 auf den Markt kam, begleitet von einem kultigen Videoclip zum Titeltrack. Tracks wie das treibende „Jesus Factor Negative“, der Brecher „King Asshole“ oder das dreckige „The Return Of The Speed Cowboys” sprechen Bände und sind ein weiterer Schritt nach oben!
Ab 2009 stieß das Pech zu President Evil und blieb bis Ende 2010 an der Band haften. Der Sänger Johnny Holze verließ die Band. Chris von Motorjesus übernahm das Mikro zeitweise, was aber aufgrund von anderweitigen Verpflichtungen und der großen Distanz zwischen Mönchengladbach und Bremen einfach nicht zu stemmen war. Dann erkrankte der Gitarrist James Lars schwer was erneut zu einer Zwangspause führte.
Ende 2010 stieß dann Neal zur Band und gemeinsam riss man das Ruder rum. Neuer Sänger, neue Songs und Bock auf live rumrocken.
Anfang Januar 2011 wurde eine 5-Track-EP mit Neal am Gesang aufgenommen und das Ergebnis wird in Kürze veröffentlicht werden.
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00:15 – 01:15 Uhr: Seven Thorns (Metal) Sjælland/Dänemark

Seven Thorns is power metal in its purest form; Catchy melodies, fast guitars and blasting drums are the key components on Return to the Past. Seven Thorns is aiming for the stars, with the awesome lead guitarist of At Vance, a giant within the power metal genre, Olaf Lenk, features on one of the certain hits, “Liberty”, with a frightening fast guitar solo. Many of the keyboard parts were played by the very skilled Mikkel Henderson (Fate, Evil Masquerade). And the icing on top is Mastering by the legendary, Danish power metal producer, Tommy Hansen. Reading the deeply inspiring lyrics on the album will reveal a distinct theme throughout the songs, regardless of whether about shattering a mirror, leaving the planet or just plainly fighting for a greater cause – look within yourself, find your inner strength and fight for what you believe in – don't let other people tell you how to life your live! The lyrics are written based on personal experience which clearly shines through and makes the songs so credible. Due to its mixture of both songs in major and minor keys, fast/ slow songs, darker themes and more encouraging ones, this album will definitely fall into the taste of any metal or rock lover. You will scream along on the epic choruses and blistering guitar solos!
Started in 1998 by Lars. In 2004 Mik joined the band. In 2005 the first single 'Artificial Night' was recorded and released. It was nominated for a Danish Metal Award and won the 4th. Unofficial European Heavy Metal Song Contest in 2006. In 2006 the first album 'Glow of Dawn' was recorded, but never released due to internal disagreements which ended with a split. Lars continued with Mik and in 2008 a new line-up was ready and the single 'Forest Majesty' was recorded over new year 2008/2009 and released in March 2009. In 2010 the album ‘Return to the Past’ was recorded and released through Nightmare Records.
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Running Order 19.11.2011

15:00 -15:50 Uhr: On Our Own (Melodic/Nu-Metal) Osterholz-Scharmbeck

On Our Own - diese Worte stehen für eine impulsive Mischung aus Nu-Metal und Melodic Metal.
Bestehend aus Florian der mit seinem Clean-Gesang Gänsehaut hervorruft, AJ dessen Screams die entscheide Note geben, den unglaublichen Gitarrenzerren von Marco und Knut, dem wuchtigen Bass-Klängen von Aljoscha & den hämmernden Drums von Alexander Amadeus.
Seit März 2010 experimentieren On Our Own an genau der impulsiven Mischung die seines Gleichen erstmal finden muss.
Alles begann im März 2010. Marco Kölling (Gitarre) und Alexander Amadeus Hattendorf (Schlagzeug) setzten für eine Jam an die Instrumente. Nach kurzer Zeit wurde daraus mehr als nur Jammen. Die Anfänge der Band waren gegeben. Nun mussten weitere Musiker gefunden werden. Nach kurzer Zeit waren die Gesänge gefunden. Jetzt brauchte die Band noch mindestens eine Besetzung am Bass. Diese Suche gestaltete sich schwieriger als gedacht. Während der Suche nach einem Bassisten kreuzte Florian Sossna den Weg der Band und trat als Rhythmusgitarrist der Band bei. Als letztes fehlte immer noch der Bass. Die lange Suche sollte sich lohnen. Mit Aljoscha Siquanz hat die Band den wichtigen Bestandteil gefunden, der diese Band ausmacht.
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16:00 – 16:50 Uhr: My Sweet Revenge (Melodic Metalcore) Bremen

My Sweet Revenge steht für fünf junge Musiker aus dem Bremer Raum, die sich dem Metalcore verschrieben haben. Alle Bandmitglieder waren bereits in anderen Bands aktiv und verwirklichen mit diesem Projekt nun ihre eigenen Vorstellungen und Ziele. Die Musikrichtung lässt sich dabei stilistisch dem Melodic Metalcore zuordnen:
Extrem variationsreiche Drums, die nicht nur durch die präzise Doublebass überzeugen, werden mit zweistimmigen, melodischen Gitarrenriffs kombiniert. Geshoutete Strophen mit einer gehörigen Portion Zorn wechseln mit eingängigen Refrains, die mit ihrem cleanem Gesang im Ohr bleiben. Tiefe und druckvolle Bassläufe bilden das Fundament. My Sweet Revenge erschaffen eine Musik, wie sie im Bremer Raum so bisher nicht vertreten war...
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17:00 – 17:50 Uhr: BetonEngel (Thrash Metal) Hildesheim

BetonEngel stammt aus Hildesheim in Niedersachsen und wurde 2005 gegründet.
Die fünf Jungs überzeugen mit ausgefallenen Songs, die mal treibend schnell wie Thrash Metal oder melodiös und druckvoll wie Power Metal sind.
Kraftvoll gespielter und moderner Heavy Metal trifft auf kernigen Gesang mit deutschen Texten, diesozialkritische, philosophische und psychologische Themen behandeln. Denn was bringt es bitteschön zum hundertsten Mal über Vietnam, Satan, Splatter-Massenmord, schwarzen Hexenzauber, Drachenenthauptungen und pseudo-mittelalterlichen Vernichtungskriegen zwischen Paladinen und Troll-
Schamanen zu singen, wenn der alltägliche Wahnsinn da draußen in der realen, aktuellen Welt viel zwielichtigere und grausamere Facetten bietet?
Somit schaffen sich BetonEngel ihren ganz eigenen, polarisierenden Weg im Durcheinander der Szeneklischees und Metalcore-Trends. BetonEngel - auferstiegen aus dem dreckigen Asphalt der grauen, kalten Städte und ihren morbiden Einwohnern.
Dass die Jungs mit dem ausgefallenen Bandnamen vor allem Metal im Blut haben, beweisen die Rampensäue mit einer unkonventionellen, eindrucksvollen und mitreißenden Liveshow.
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18:00 – 19:00 Uhr: The Mistral (Death Metal/Gothic) Emden

Die Band „The Mistral“ formierte sich 1997 und absolvierte diverse Auftritte im Raum Emden und Umgebung. Aus dieser Zeit wurden die CD’s „Em braced by dark Emotions“ und „Storm Quiers“ im Audiocheck Tonstudio produziert, welche hauptsächlich im Emder Raum zum Verkauf angeboten wurden. Durch diverse Besetzungswechsel war die Band allerdings dazu gezwungen, sich hauptsächlich dem aufarbeiten vorhandener - und komponieren von neuen Songs zu verschreiben.
Im Sommer 2004 waren die neue Besetzung endlich soweit, eine Demo-CD mit 5 ausgesuchten Songs zu produzieren.
Stilistisch könnte man die Musikrichtung im Bereich „Melodic-Death Metal“ einordnen, während aber durch die verschiedenen Einflüsse und der Musikgeschmack der einzelnen Band mitglieder jeder Song seine eigene Note erhält.
10 Jahre Bühnenerfahrung, die in deutschlandweiten Auftritten gesammelt wurden, vereinen sich zu einer explosiven Mischung. Harte Gitarren, die von atmosphärischen Keyboradparts getragen werden. Düstere Klänge, eingängige Melodien und fette Grooves sind hier an der Tagesordnung.
Ende Juli 05 war die Band so weit ein komplettes Album mit 10 Stücken einzuspielen. Die aktuelle CD „Infected Souls” ist der erster Longplayer der neuen Besetzung. Durch den unermüdlichen Einsatz unseres Schlagzeugers Denis haben wir die CD komplett in Eigenregie produzieren können. Die CD umfasst 10 Songs, von denen 5 schon auf der Demo-CD zu hören waren, die jedoch neu eingespielt und noch verbessert wurden. „Infected Souls“ wurde am 24.02.2006 vor begeistertem Publikum in Emden released und man hofft sich mit dem Album auch Überregional einen Namen zu machen.
Im März 2008 begannen die Aufnahmen für das neue Studio Album. Das Album wurde im November 2009 veröffentlicht und heißt "When the evening crowns the day".
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19:15 – 20:15 Uhr: Riot Instinct (Metal) Bremen

Bremen, Winter 2007 - Metalcore und synthetischer Black Metal dominieren die Szene. Doch bei den Kids macht sich bereits Langeweile und Lethargie breit. Der Sell Out hat, wie bei allen Trends, bereits begonnen.
In diesem Umfeld besinnen sich Axel (Gitarre) und Rolf (Vocals) auf ihre Thrash Roots. Beide infizierten sich schon Mitte der achtziger Jahre mit diesem musikalischen Virus und starteten ihre Musikkarriere. Hauptsächlich Bands aus der Bay Area, wie Exodus, Legacy oder die noch jungen Metallica hatten es ihnen angetan. Schnell waren mit Torsten (Drums), Frank (Bass) und Gunnar (Gitarre) weitere erfahrene Musiker gefunden. Die Geburtsstunde von Riot Instinct.
Im Frühjahr 2008 begann die Band mit der harten Arbeit. Die ideale Umgebung für wütendes, aggressives Songwriting bildete dabei die finstere wie makabere Atmosphäre des Proberaums in einem alten Kriegsbunker. Die Szene horchte aufgrund der beteiligten Protagonisten (die früher oder immer noch bei Bands wie Ancient Curse, Lunar Eclipse, Sorrowfield, Antagonist, Czyborr oder Paincage spielten) auf. Erste Proberaumaufnahmen machten die Runde. Und so stand bereits im April 2008 die Live-Premiere an. Zwar hatten Riot Instinct lediglich eine halbe Stunde Spielzeit, die reichte aber aus um im Bremer Tower für Tumulte zu sorgen. Kurze Zeit später wurden auf der myspace Seite die ersten drei Songs veröffentlicht. Der Freundeskreis wuchs ab sofort stetig. Unter dem Motto „Raise A Riot" folgten im Jahresverlauf 2008/2009 zahlreiche weitere Konzerte, die Riot Intinct zum Geheimtipp im Bereich Thrash machten.
Im Herbst 2009 begannen die Recording Sessions für das erste, selbst produzierte Album. Die acht Songs zeigen Riot Instinct in ihrer gesamten musikalischen Breite. Ob beinharte Thrasher wie „Ancient Curse" oder „Greed For Blood" oder das mit unwiderstehlichen Soli in bester Bay Area Manier ausgestattete „Pain Inside", an Riot Instinct kommt der geschmackssichere Thrasher nicht mehr vorbei. Durch die Neubesetzungen (Rolf und Frank stiegen aus privaten Gründen aus) bei den Vocals (Michael, Antagonist) und am Bass (Thomas, Sorrowfield) sind die musikalischen Möglichkeiten sogar noch weiter gewachsen.
Der druckvolle Sound bildet den perfekten Soundtrack für die Unruhen des Jahres 2010.
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20:30 – 21:30 Uhr: Circle Of Chaos (Metal/Death Metal) Stockholm/Schweden

Circle Of Chaos was founded as a project by Staffan Lundholm (drums) and HG Hogström (lead guitar) early 2008. The band came together as a band with Antonio da Silva (vocals), Thomas Jonsson (bass) and Allan Lundholm (rhythm guitar) between 2008 and 2009.
”Black Oblivion” started out as a demo project late in 2008 and then turned into a preproduction of the album as new songs were written and added to the repertoire.
The actual recording of the album took place in May/June of 2009 but due to some alterations in the arrangements and so forth, mixing and mastering wasn’t finished until early 2010. The mastering of the album was successfully done by Dan Swanö.
The album “Black Oblivion” was released in March 2010 and the band scheduled their first performances as Circle of Chaos. In a few months time, between April and May in 2010, the band made six shows and was really overtaken by the great response from the audience. The band then went back to the studio to write some more material and to take a short summer break.
During the summer word got out about the album and the band started to get lot of attention and good reviews from abroad. New songs are being rehearsed as we speak and Circle of Chaos will start to do new performances from late November. The band is also, really looking forward to play their first gigs in Germany in January 2011.
"Thank you for your awesome support so far, we're really looking forward to see you all on our upcoming gigs. Hope that you will continue having a great f**king time with us, we sure do! So, see ya all metalheadz out there, new as well as old".
Circle Of Chaos auf MySpace



21:45 – 22:45 Uhr: Dystopolis (Dark Heavy Metal) Bremen

Dystopolis wurde im Herbst 2008 von drei Mitgliedern der Bremer Metalcombo „Nexus“ gegründet und im Januar 2009 durch den Ex- Drummer von Chaos Conference vervollständigt.
Inspiriert durch Geschichten verkommener Zukunftsgesellschaften und zerstörter Städte verkörpert die Musik von Dystopolis den Verfall und die Hoffnungslosigkeit, die der Endzeit innewohnt. Dystopolis ist straighter Heavy Metal, mal düster und tragend, dann wieder temporeich und wild.
Tauche hinab in die Tiefen der menschlichen Abgründe... komme nach Dystopolis!
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23:00 – 00:00 Uhr: Dawn Of Destiny (Metal) Bochum

Ende 2005 werden Dawn Of Destiny in Bochum durch Bassist Jens Faber gegründet. Musikalisch fühlt sich die Band in vielen Subgenres des Metals zu hause. Basierend auf kraftvollem und schnellem Power Metal lassen die fünf Musiker auch Elemente des Thrash, Gothic oder Death Metals in dieMusik einfließen, die sich durch eingängige Refrains und kreativen Songaufbau auszeichnet. Durch Auftritte mit Sabaton, Tankard oder Custard hat die Band nach nur einem Jahr des Bestehens einen Plattenvertrag bei Shark Records (u.a. Stratovarius, At Vance, Doro) unterzeichnet. Daraufhin konnte das 2006 aufgenommene Debüt Album „Begins“ im August 2007 veröffentlicht werden, welches von Presse und Fans gleichermaßen positiv aufgenommen wurde. Anfang des Jahres 2008 gingen Dawn Of Destiny mit House Of Lords auf Europa Tournee, welche sie nach Belgien, den Niederlanden und in das legendäre Prattelner Z7 in die Schweiz brachte.
Fast genau ein Jahr später kam das zweite Album „Rebellion In Heaven“ in die Läden, das den musikalischen Stil des Debüts konsequent fortführte und um neue Elemente bereicherte. Dieses Album fand noch mehr Anklang und konnte sich mit unzähligen, herausragenden Reviews rühmen. „Rebellion In Heaven“ fand auch im Ausland Anklang und wurde in Japan durch das Major Label Marquee/ Avalon veröffentlicht.
Im Jahre 2009 liefert die Band mit „Human Fragility“ ihr bisher reifstes Album ab, welches durch Gastauftritte von Bernahrd Weiss (Axxis) und Ian Parry (Vengeance, Ayreon, Elegy) zusätzlich veredelt wird. In Folge der immer größer werdenden Popularität spielt die Bands Festivals und Auftritte mit Bands wie Axxis, Primal Fear oder Brainstorm. Auch „Human Fragility“ wird über Marquee/Avalon parallel in Japan veröffentlicht.
Ein elementarer Umbruch findet 2010 statt. Jeanette Scherff übernimmt den Leadgesang und Matt Bauer (ex Scanner, Everflow) ist neuer DOD Schlagzeuger. Dawn Of Destiny sind permanent bestrebt, ihren bisherigen, facettenreichen Stil um noch mehr Elemente zu erweitern und durch eigenständiges Songwriting und professioneller Performance zu überzeugen.
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00:15 – 01:15 Uhr: Gun Barrel (Powermetal) Köln

GUN BARREL rocken kompromisslos mit viel Kick Ass Attitüde, feuern dabei aus allen Rohren und stellen klar, dass Authentizität und musikalische Klasse locker Hand in Hand gehen können. Beer, Sweat and Rock'n'Roll forever.
Die erfolgreichsten Bands im Musikkosmos sind jene, die sich über Jahrzehnte hinweg konsequent an ihre musikalischen Roots halten und wenig bis gar nicht von ihrem Stil abweichen. Musikalische Kompromisse eingehen scheint innovativ zu sein, aber den wahren Geist des Rock'n'Roll verbreiten jene Bands, die unbeeindruckt ihr Ding durchziehen. Bands wie MOTÖRHEAD, AC/DC, ROSE TATTOO oder THIN LIZZY haben diese These massiv untermauert. Allerdings gibt es kurioserweise heutzutage nur noch wenige Bands die sich an diese Devise halten. Eine davon ist die Kölner Adrenalin Power Rock Truppe GUN BARREL, die gerade ihr fünftes Album an die Startlinie schieben, 'Live At The Kubana'. Stilistisch haben die Kölner ihre eigene Nische geschaffen, die man wohl nur als "Dirty Heavy Metal Rock'n'Roll" definieren kann. Kultige Bands mit prägendem Einfluss wie THUNDERHEAD, FIST (Kanada), QUARTZ oder TANK finden sich immer wieder im GUN BARREL'schen Soundgefüge. Songs wie 'Front Killers', 'Roll Of The Dice' oder Outlaw Invasion' sind ungehobelte aber sympathische, treibende Rocker mit prägnanten Riffs und unverwechselbaren Refrains die sich auf das wesentliche konzentrieren.
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