3. BMF 2012 - HISTORY - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS: 8. BREMER METAL FESTIVAL - 10.11./11.11.2017 - Welcome Metalheads!!!
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3. BMF 2012 - HISTORY

HISTORY
Local Radio präsentiert
in Zusammenarbeit mit dem BluesClub Meisenfrei

das

3. Bremer Metal Festival

am

16. + 17. November 2012

im

BluesClub Meisenfrei, Hankenstraße 18, 28195 Bremen

DAS PROGRAMM:

Running Order 16.11.2012

15:00 -15:50 Uhr: Alarmstufe Riot (Metalcore/Hardcore) Salzgitter

Alarmstufe Riot spielt eine Mischung aus Hardcore, Metalcore und Punk. Trotzdem bleiben die Texte dabei szeneübergreifend, welches sie von vielen anderen Bands in diesen Genres unterscheidet. Die Einflüsse kommen von jeglichen Variationen von Metal, US- Hardcore der Neuzeit sowie Deutschpunk. Alarmstufe Riot sind Wallace am Mikrofon, Kidding an der Gitarre, David am Bass sowie Kevin am Schlagzeug.
Alarmstufe Riot existiert seit 2003. Die ersten Konzerte wurden aber erst 2005 gespielt. Meilensteine der Karriere waren Konzerte u.A. mit den UK Subs, sowie die Veröffentlichung des Debutalbums „Tote Szene?“ auf Rebellion Records Germany.
Zurzeit arbeitet die Band an neuen Songs. Daher kann man in naher Zukunft eine neue Setlist erwarten.
Das Debütalbum „Tote Szene?“ ist im März 2008 veröffentlicht worden.
Alarmstufe Riot spielte bisher in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig , Salzgitter, Goslar, Oschersleben, Minden, Liebenburg, Halberstadt, Ilsenburg, olfenbüttel u.a. als Support für die UK Subs, Daily Terroristen, Nullbock etc.
Alarmstufe Riot auf MySpace



16:00 – 16:50 Uhr: Symptoms Of Decay (Melodic Death Metal) Bremerhaven

Symptoms of Decay (kurz SoD) wurden 2006 von Christian, Sebi und Jan S. gegründet. Bereits nach einem halben Jahr entschied sich Sebi aus persönlichen Gründen nicht mehr Teil der Band zu sein und so kam Robbi als Ersatz für ihn in die Band. Doch auch diese Konstellation blieb nicht lange bestehen. Anfang 2007 ging Robbi und Sebi besetzte wieder den Bass.
2008 war das entscheidende Jahr für die Band. Cornelius ersetzte Onno und endlich kam ein fester Sänger in die Band - Peter. Zusammen schrieben wir erste eigene Lieder und haben dann unsere ersten Konzerte gegeben, darunter auch in Potsdam. Schon bald hatten wir genug eigenen Stoff um unser erstes Album rauszubringen “The Condemned Machinery”. Das zwar fertig vertonte Stück konnte jedoch nicht zum verkaufsfertigem Zustand produziert werden, und wird erst Ende 2010, Anfang 2011 zu ergattern sein.
2009 standen wir kurz vor dem Aus. Jan, der damalige Drummer musste aus persönlichen Gründen wieder nach Potsdam ziehen und kurz nach ihm ging auch Corn nach Berlin. Und so verweilten wir als Trio das nächste halbe Jahr bis 2010 Mike das Drum wieder zum Leben erweckte. Nach einem spontanen Sinneswandel nahm Sebi die zweite Gitarre in Angriff und Jan B. übernahm den Vierseiter. Mit neuer Energie geladen stürzten wir uns ans Werk und standen schon bald wieder auf den Beinen und sprengten so manchen Metalheads live oder von der Platte den Kopf weg!
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17:00 – 17:50 Uhr: Lunarsphere (Death Metal/Metal) Nienburg

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 haben sich Lunarsphere zu einer eingeschworenen Einheit entwickelt und sich vollends dem Melodic Deathmetal verschrieben. Lyrisch nehmen uns die 5 Nienburger mit auf eine Reise durch die Weiten des Weltalls, so dass die Band häufiger als Spacemetal kategorisiert wurde. Damit konnte die Band bereits diverse Live-Erfahrungen sammeln, z.B. beim „Burn Out Festival“ in Nienburg, Auftritte im Labor V in Hannover, das „Rock the Night“ in Osnabrück oder beim „Celle Rock City“-Festival.
In den Folgejahren ließen die Fünf auch die niedersächsischen Landesgrenzen hinter sich und brachen zu Konzerten z. B. in Chemnitz, Dresden oder Bremerhaven auf. Dabei ist der Band die Spielfreude bei beeindruckenden Auftritten sichtlich anzumerken, die das Publikum in seinen Bann zieht: „Diese Band machte einfach jedem Spaß, der irgendwie mal mit Metal in Berührung kam!“ (osnametal.de; Live-Review Bandstand 2006).
Dies durften Lunarsphere bisher bei rund 40 Konzerten unter Beweis stellen!
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18:00 – 19:00 Uhr: Nebukadnezar (Death Metal) Celle

„... Die Niedersachen Nebukadnezar haben mit ihrer EP voll ins Schwarze getroffen. Die Jungs verstehen es ihrer Musik ein gewisses Extra zu verpassen das dich als Hörer einfach fesselt. Die Musik wird mit Abwechslung und einem gewissen Maß an Melodie vorgetragen, ohne dabei den typischen Death Touch zu verlieren...“ [Metalglory]
Seit 2007 steht der Name Nebukadnezar für Musik, die orientalische Wärme mit technischer Kälte verbindet und letztlich eine Fusion aus gegensätzlichen Klängen hervorruft.
Aufgrund der essenziellen Lyrik und der Zusammenführung verschiedener Stile lässt sich die Band ungern in eine Schublade stecken und bezeichnet ihren Stil somit selbst als „Neo – Babylonian – Death – Emotions“. [Grassyworld]
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19:15 – 20:15 Uhr: Erben Des Zorns (Death Metal/Hardcore/Metal) Kiel

Thrash Metal mit deutschen Texten aus Kiel – geründet 2003.
Die Hybridvariante unterschiedlicher Musikstile kommt straight daher, mit verständlichen brutalen Vocals im Vorder- und Hintergrund.
Kein anstrengend komplexer Metal.
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20:30 – 21:30 Uhr: Lost World Order (Endzeit Thrash Metal) Bielefeld

Die Menschheit findet sich in einem Überwachungsstaat wieder und wird gehalten wie Sklaven. „Freedom of the mind is nothing but a lie“ heißt es in „Angels Of Betrayal“, was so ganz nebenbei die Brücke in die heutige Realität schlägt.
Mit dem Ende 2009 veröffentlichten „Marauders“-Album hat die „Lost World“-Trilogie ihren Anfang genommen, mit „Parasites“ setzen LOST WORLD ORDER dieselbe furios fort. Doch diesmal kommen sie nicht allein...
Mit „Parasites“ verändert sich die Welt, und nichts wird wieder sein, wie es einmal war. Doch es ist keine Pflicht, in das textliche Konzept einzutauchen, das Album ist alles andere als verkopft und funktioniert ebenso prächtig als hervorragende Thrash-Abrissbirne.
Der Vorgänger „Marauders“ erhielt herausragende Kritiken und konnte sich in einigen Online-Votings einen Platz auf den vorderen Rängen sichern. „Parasites“ legt musikalisch noch eine Schippe drauf, bietet mehr Abwechslung und mehr Eingängigkeit.
Textlich geht man einen Schritt weiter in der zukünftigen Geschichte der Menschheit, die Dystopien erreichen ihren vorläufigen Höhepunkt. Wir erinnern uns: „Marauders“ beschrieb zunächst den dritten Weltkrieg und am Ende dann die finale Schlacht zwischen denen, die übrig waren. Nun beginnt die Evolution von Neuem, denn etwas hat überlebt. Während die Menschheit sich langsam wieder auf den Weg vom Neandertal zur Neuzeit macht, wird sie permanent von einem dunklen Kult, der so genannten „Lost World Order“, begleitet. Dieser stützt sich auf das Zusammenspiel von Wissenschaft und Okkultismus und spielt während der stattfindenden Evolution Gott.
Die 2008 gegründete Band konnte sich mit dem Gratis-Download von „Marauders“ eine breite Fanbasis erspielen und schlussendlich einen Vertrag mit GoodDamn Records unterschreiben. Vertrieben wird das Label durch den Twilight-Vertrieb, wodurch „Parasites“ einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird.
Auch musikalisch hat sich etwas getan im Hause LOST WORLD ORDER. Das aggressive Riffing zwischen Bay Area und Ruhrpott ist geblieben, das energiegeladene Drumming und die treibenden Basslinien ebenfalls. Doch es sind noch Komponenten hinzu gekommen, wie etwa die vermehrt eingesetzten doppelstimmigen Leads oder der erhöhte Anteil an eingängigen Refrains. Keine Frage, „Parasites“ ist brutal und einschmeichelnd zugleich, jeder Song bleibt auf Anhieb im Gehörgang hängen.
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21:45 – 22:45 Uhr: Burial Vault (Melodic Death Metal) Papenburg

Seit der Gründung im Jahre 2006 steht Burial Vault für Melodic Death Metal mit schwarzer Note und einem Schuss Progressivität.
Die aus dem nördlichen Emsland und angrenzenden Ostfriesland stammende Band verarbeitet in ihren Songs unterschiedlichste Stimmungen und Themen. Auf diese Art dienen sowohl menschliche und geschichtliche Abgründe als auch politische Missstände als Grundlage für die Texte zu der Musik, die gekonnt den Spagat zwischen Härte, Melodie und Atmosphäre schafft.
Bisher hat der Fünfer mit „… There Is No Resort“ und „Come To Grief“ zwei EPs aufgenommen, die durch die Bank mit positiven Reaktionen seitens der Fachpresse und der Hörerschaft bedacht wurden.
Live durfte Burial Vault bereits auf dem Legacyfest 2009 und auf dem Metalfest Germany 2010 ihr Können unter Beweis stellen. Aber auch auf kleineren Bühnen über viele Teile Deutschlands und den Niederlanden machte das Quintett an der Seite von u. a. Drone, Jack Slater, Lay Down Rotten, The Excrementory Grindfuckers und Sinister eine gute Figur.
Das erste vollständige Album „Ekpyrosis (Periodic Destruction)“ ist im renommierten Studio Soundlodge unter der Leitung von Jörg Uken (Dew-Scented, God Dethroned, u. v. a.) aufgenommen worden und am 20. Januar 2012 bei Apostasy Records erschienen.
Burial Vault sind also bestens gerüstet, um die Bretter, die die Welt bedeuten, gehörig zu erschüttern.
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23:00 – 00:00 Uhr: Seita (Death/Thrash Metal) Amsterdam/Niederlande/Brasilien

SEITA ist eine brasilianische vierköpfige Formation aus Amsterdam, die für geradlinigen Thrash/Death Metal steht.
Inspiriert durch die Gegensätze, die Leidenschaft und die Gewalt ihres Heimatlandes und geprägt durch ein Leben auf Achse, liefert SEITA einen soliden Sound, der als pure, tiefsitzende Aggression beschrieben werden kann.
Im Frühjahr 2007 gründen Drummer Dom Mura und Sänger/Gitarrist Michel Gambini die Band und schreiben erstes Material, ohne sich von den herrschenden Trends in der Szene beeinflussen zu lassen. Im Handumdrehen hauen sie Songs heraus mit dem Potential, auch jenseits der Studiowände Gehör zu finden. Das Dazustoßen des kreativen Gitarristen Edson Munhoz verstärkt die Energie dieses Moments.
Im März 2008 ist die Band mit Bassgitarrist André Sparta komplett und vollendet die selbst aufgenommene MCD „Imprint Forever“ (6 Tracks + Intro). Positive Reaktionen von Presse und Publikum folgen.
Zwischen Ende 2008 und 2011 spielen SEITA viele Live-Shows/Festivals in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Spanien und in 2009 wird die Band eingeladen, 3 Festivalauftritte in Süd-Korea zu geben (Dongducheon Rock Festival/ Dongducheon, Asia Metal Festival/Seoul und Trendkill Extreme Feast/Seoul). Ende des Jahres 2010 verlässt André Sparta die Band und wird von Bassist Diego Gomez ersetzt.
SEITA spielten als Support für Bands wie SOULFLY, PESTILENCE, SKARHEAD, SINISTER, THE ACCÜSED, ENEMY REIGN und viele weitere (inter)nationale Acts. Nach weitem Weg und mit einem klaren Ziel vor Augen geben sie wirklich alles auf der Bühne!
Im März 2012 veröffentlichte SEITA die neue CD „Asymmetric Warfare“ (10 tracks) in Kooperation mit SAOL/cmm. Verantwortlich für das „Mixing/Mastering“ waren Daniel Bergstrand und Rickard Sporrong, die für ihre Arbeit mit Bands wie MESHUGGAH, BEMEMOTH, DECAPITATED, SOILWORK, IN FLAMES, DIMMU BORGIR usw. bekannt sind.
Seita auf MySpace



00:15 – 01:15 Uhr: The Hand Of Glory (Melodic Death Metal/Hardcore) Saarbrücken

THE HAND OF GLORY - Eine Band mit klarer Ansage: „WE MUST MOVE FORWARD“. Und das in jeder Hinsicht.
Vor 65 Jahren kämpften ihre Vorväter als Feinde im größten Krieg der Geschichte gegeneinander. Nun bereichert das deutsch-amerikanische Quintett gemeinsam die deutsche Metal-Szene mit einer Mixtur aus Death Metal, Hardcore und traditionellem Metal. Epische Momente, spielerisches Können und internationales Flair prägen die Live-Show dieser Band, die bereits mit Größen wie Slayer, Caliban, Arch Enemy, Trivium, Sepultura, uvm. die Bühne geteilt hat.
Alles beginnt im Juli 2005: The Hand Of Glory spielen kurz nach ihrer Gründung ihre erste Show auf einem Open Air in Hanau (Hessen). Sofort erregt die Band durch ihre Art explosiven, melodischen Death Metal mit Hardcore-Elementen zu spielen, die Aufmerksamkeit der lokalen Veranstalter und Fans. Noch im gleichen Jahr schafft die Band den Sprung auf überregionale Bühnen.
Anfang des Jahres 2006 wird es Zeit für die erste Demo CD der Band. Drei Tracks werden in „Do It Yourself“ – Manier aufgenommen und kurz darauf auf Shows verteilt. Mit der Demo CD macht auch der Bandname Runde und die erste Mini-Tour durch Deutschland folgt. Doch mit der zunehmenden Anzahl der Shows folgen die ersten Besetzungswechsel die die Band jedoch nicht aus der Bahn werfen können.
2007 ziehen sich die The Hand Of Glory in den Proberaum zurück um neue Songs zu schreiben. Dieses mal für ein komplettes Album. 2008 beginnen die Aufnahmen zum Debut-Album in den Barracks-Studios in Ratingen (NRW) mit Sky van Hoff (Caliban, Kreator, The Sorrow, Machinemade God, uvm.). Noch während der Studiozeit soll ein Höhepunkt in der Hand Of Glory Historie folgen: Die Band spielt als Vorband der Unholy Alliance Tour zusammen mit Slayer, Trivium, Mastodon und Amon Amarth in Offenbach. Was bis dahin noch keiner weiß: Es soll die letzte Show mit Sänger und Gründungsmitglied Tom werden, da dieser die Band verlässt um seiner Familie mehr Zeit zu widmen. Die Aufnahmen müssen kurz darauf auf unbestimmte Zeit unterbrochen werden.
Nach unzähligen ergebnislosen Auditionen ist der Frust groß, doch die Band gibt die Hoffnung einen Nachfolger für Tom zu finden nicht auf. Im Herbst 2009 zahlt sich das lange warten aus. Der neue Mann am Mikro heißt John Morton.
Doch noch kann die Arbeit am Album nicht weitergehen denn zwischenzeitlich belagern andere Bands das Studio. 2010 wird das Album schließlich fertig gestellt und durch die Band selbst vertrieben. Als kleine Überraschung gibt es im Zuge des neuen Albums eine Coverversion des Iron Maiden-Klassikers „The Trooper“ zum Gratis Download auf den THOG Webseiten. Viele Headliner Shows, Auftritte beim Rock Area (w/ Arch Enemy, Apocalyptica, Sodom uvm.) und Summerblast Festival (w/ Caliban, Bleeding Through, Evergreen Terrace, Walls Of Jericho uvm.) und im Vorprogramm von Sepultura (BRA) und Cataract (CH) folgen ehe der nächste Besetzungswechsel erfolgt.
Die Band trennt sich im Frühjahr 2011 von Gitarrist/Sänger Chris, der seit 2007 teil der Band ist. In „Flüm“ wird jedoch schnell ein fähiger Ersatz gefunden. Die furiose Premiere des neuen Line-Ups erfolgt in der ausverkauften Zuckerfabrik in Frankenthal (RLP). Die Band tourt weiterhin ausgiebig durch die Republik, zudem findet man in Noizegate/Deafground einen Partner zum „offiziellen“ Release des mittlerweile 1 Jahr alten Albums.
Begleitet von beachtlichen CD Kritiken in renommierten Magazinen und Internetforen (u.a. Metal Hammer: 6/7, Rock Hard: 7/10, Allschools: 8/10) steigt „Break The Illusion“ auf Platz #4 der Amazon.de Vorbesteller-Charts im bereich Metal/Hardcore ein und kommt am 23.09.2011 in die Läden. Eine zweiwöchige Deutschland-Tour mit den Labelkollegen Unleash The Sky folgt im Oktober und endet für THOG in einer Show mit War Of Ages (USA).
In dieser Zeit wird auch das Label Metal Blanc Media auf die Band aufmerksam. Ein Vertrag zur Veröffentlichung des „Break The Illusion“ - Nachfolgers wird unterzeichnet und zwei neue Songs für den MBM Label-Sampler eingespielt. Die Stücke „Wolves At Your Door“ und „Dead In The Water“ präsentieren die Band vielseitiger und frischer denn je. Wie bereits beim Debut-Album, finden die Aufnahmen dafür in den Barracks Studios, Ratingen mit Produzenten Sky van Hoff statt.
2012 startete für THOG mit einem Trip nach Wales, wo man zwei Headliner-Shows absolvierte.
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Running Order 17.11.2012

15:00 -15:50 Uhr: Clear Sky Nailstorm (Melodic Thrash Metal) Delmenhorst

Clear Sky Nailstorm – „Good friendly violent fun“ auf die norddeutsche Art!
Attacke!!! Clear Sky Nailstorm werden im Jahr 2012 mit bewährtem Thrash-Sound und fetten neuen Songs im Gepäck voll angreifen!
Seit Dezember 2011 ist die tatendurstige Band durch den Einstieg von Bassist Martin endlich wieder vollzählig. Die vier Musiker aus Delmenhorst/Bremen wollen ihre Qualitäten als energiegeladene Live-Band so oft wie möglich dem Publikum präsentieren und hoffen, ein Plattenlabel von ihren Fähigkeiten überzeugen zu können.
Clear Sky Nailstorm verwehren sich zwar selbst einer Einordnung in die gängigen Genre-Schubladen, scheuen dabei aber keineswegs davor zurück, sich aus diesen großzügig zu bedienen. So trifft Thrash-Metal der späten 80er und frühen 90er auf Elemente aus
Death-, Speed- und Powermetal und wird abgerundet durch eine Prise Metalcore.
Kraftvoller Gesang mit hohem Wiedererkennungswert, flankiert von markanten, treibenden Riffs und Doublebass-Beats gehören dabei genauso zum Gesamtgefüge wie eingängige Gitarren-Soli, zweistimmige Melodien und atmosphärische Harmonie-Passagen.
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16:00 – 16:50 Uhr: Nightlife (Glam Metal) Braunschweig/Hildesheim

„Nightlife“ ist eine Glam Metal Band aus Braunschweig/Hildesheim und entstand als Projekt im Frühjahr 2010. Der Stil vereint Hardrock und Heavy Metal in der Tradition der 80er Jahre. Mit zwei Open-Air-Auftritten an einem Wochenende gaben die studierten Musiker im Juni 2010 vor 2000 Zuschauern ihr Debut. Die überwältigenden Publikumsreaktionen bestätigten das Konzept und weitere Auftritte im selben Jahr folgten.Im Juni 2011 wurde die EP „Unchained“ veröffentlicht, welche das Set und dessen Nuancen sehr gelungen repräsentiert. „Unchained“ wurde vom Publikum sehr gut angenommen.
Im Sommer 2011 spielte „Nightlife“ als Co-Headliner vor über 1000 Zuschauern auf dem Winestock-Festival bei Neustadt a. d. Weinstraße mit Trance, Seven Thorns u. A.
Zu Weihnachten überraschten die Nightlife-Musiker ihre Fans mit einem Cover-Video des Wham!-Klassikers „Last Christmas“. Das Weihnachtsgeschenk wurde mit Begeisterung angenommen und konnte schon nach wenigen Tagen über 2000 Views aus der ganzen Welt verbuchen.Für das Jahr 2012 sind ein Album und ein weiteres Musikvideo geplant.
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17:00 – 17:50 Uhr: G.L.A.S.S. (Gothik Metal) Bremen

Wenn Einstein mit seiner Geige nach Mitternacht unter einer rosenberankten Steineiche mit den Wölfen headbangt...
Das Leben birgt so manche unbekannte, abenteuerliche, unterhaltsame, tragische oder geheimnisvolle Geschichte. Von einigen dieser Geschichten können Euch G.L.A.S.S. ein Lied singen. Das kann heftig poltern, das kann sanft schmeicheln, das kann wild treiben oder auch vertrackt tönen. Das klingt kraftvoll, zumeist melodisch und immer intensiv. So bekommen die Geschichten Leben und das Leben neue Geschichten.
Katy aus dem Spring gehört zu den interessantesten Stimmen Bremens. Nachdem sie zahlreichen Projekten ihre Stimme geliehen hat, erweckt sie nun ihre ganz persönliche musikalische Welt zum Leben. Für das Songwriting und die Gitarren hat sie in Manus Magi den idealen Partner gefunden. Hans Thieme am Bass, Arne Fleischhut am Schlagzeug, Constantin Dorsch an der Geige, sowie Steffen Braune an den Tasten komplettieren das Line Up. Mit „Der Erlkönig“ liegt nun die erste Single auf dem Tisch, mit „Giving Life A Secret Story“ das erste Album dazu.2009 wurde Katy mit dem ’Deutschen Rock und Pop Preis’ als „Beste Hard´n´Heavy Sängerin“ ausgezeichnet. 2010 wurden G.L.A.S.S. Preisträger in der Kategorie „Beste Progressive Band“.
G.L.A.S.S. auf MySpace



18:00 – 19:00 Uhr: The Mistral (Gothik/Death/Metal) Emden

Die Band „The Mistral“ formierte sich 1997 und absolvierte diverse Auftritte im Raum Emden und Umgebung. Aus dieser Zeit wurden die CD’s „Em braced by dark Emotions“ und „Storm Quiers“ im Audiocheck Tonstudio produziert, welche hauptsächlich im Emder Raum zum Verkauf angeboten wurden. Durch diverse Besetzungswechsel war die Band allerdings dazu gezwungen, sich hauptsächlich dem aufarbeiten vorhandener - und komponieren von neuen Songs zu verschreiben.
Im Sommer 2004 waren die neue Besetzung endlich soweit, eine Demo-CD mit 5 ausgesuchten Songs zu produzieren.
Stilistisch könnte man die Musikrichtung im Bereich „Melodic-Death Metal“ einordnen, während aber durch die verschiedenen Einflüsse und der Musikgeschmack der einzelnen Band mitglieder jeder Song seine eigene Note erhält.
10 Jahre Bühnenerfahrung, die in deutschlandweiten Auftritten gesammelt wurden, vereinen sich zu einer explosiven Mischung. Harte Gitarren, die von atmosphärischen Keyboradparts getragen werden. Düstere Klänge, eingängige Melodien und fette Grooves sind hier an der Tagesordnung.
Ende Juli 05 war die Band so weit ein komplettes Album mit 10 Stücken einzuspielen. Die aktuelle CD „Infected Souls” ist der erster Longplayer der neuen Besetzung. Durch den unermüdlichen Einsatz unseres Schlagzeugers Denis haben wir die CD komplett in Eigenregie produzieren können. Die CD umfasst 10 Songs, von denen 5 schon auf der Demo-CD zu hören waren, die jedoch neu eingespielt und noch verbessert wurden. „Infected Souls“ wurde am 24.02.2006 vor begeistertem Publikum in Emden released und man hofft sich mit dem Album auch Überregional einen Namen zu machen.
Im März 2008 begannen die Aufnahmen für das neue Studio Album. Das Album wurde im November 2009 veröffentlicht und heißt "When the evening crowns the day".
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19:15 – 20:15 Uhr: As I Am (Power Metal) Bremen

– so nennt sich die Band der vier Musiker seit neustem, die allerdings alles andere als neu im Musikgeschäft ist. Unter dem Namen „Irgendwas Anderes“ verwirrten sie schon in den Jahren 2002 bis 2004 das Publikum und die Kritiker mit zahlreichen Live-Auftritten und diversen Ton- bzw. Videoträger-Veröffentlichungen. Alle Gigs und Song-Releases zeichnen sich durch eine einerseits klare Bekennung zum klassischen Heavy Metal, andererseits durch die Integration neuer Stilrichtungen oder Sounds aus, die das Ganze in die Richtung Crossover brachten. Es kann nichts geben, das – geschickt eingebracht – nicht in dieses Konzept passt! Getreu dem Motto “Wer jeden Tag Pizza isst, verliert langsam aber sicher den Geschmackssinn!”. Jeder Musiker hat langjährige Erfahrung im Live- und Studiobereich, ist am Songwriting beteiligt und es gibt keinen Alleinunterhalter. Aber warum auch? Wenn vier Individuen vorhanden sind, sollte auch das gesamte Potential eingesetzt und abgerufen werden…
As I Am – so, wie ich bin – trägt auch die Botschaft, dass niemand an jedem Tag immer nach gleichen, festgelegten Lebensmaximen handeln kann, sondern daß diese veränderbar sind oder sich der Situation anpassen. Hier ist der stark ausgeprägte Bezug zur Musik von As I Am zu sehen! Der Tenor ist immer präsent, doch die Nuancen unterscheiden sich immens. Wie im richtigen Leben sind die Details entscheidend. Und diese werden auf einem technisch hohen Level dargeboten.
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20:30 - 21:30 Uhr: Heralder (Epic-Metal) Losheim/Saarland


HERALDER ist eine siebenköpfige Epic Metal-Band aus dem saarländischen Hochwald. Die Namensdeutung (Herold) als „Überbringer“ passt bis heute noch am besten, um das Wirken der Musik zu benennen. Reichten die Texte in "Twilight Kingdom" in die Welt von Mythen und Legenden, so schlagen sie nun (auch) in "Echoes" Brücken in das eigene Selbst. Heralder haben es sich zur Aufgabe gemacht, düstere Szenarien einer Zwischenwelt aufzubauen und diese musikalisch umzusetzen.
HERALDER wurde 2001 gegründet. Es ist ein alter Falkenbach Song gewesen, welcher bei der Namensfindung inspirierte. 2002 erschien das erste Demo-Tape "The Prophecy". In den darauffolgenden Jahren wuchs HERALDER heran und im März 2005 wurde das Liveprogramm vollendet. Im Dezember
2007 unterschreiben HERALDER einen Labelvertrag bei Twilight Zone Records. Das Album "Twilight Kingdom" wurde am 20.06.2008 offiziell über TZR veröffentlicht. 2011 feierten HERALDER ihr 10-jähriges Bestehen.
2012 stellen HERALDER auf ihrer Tour "Echoes from the Grave" mit der Band GRAVETY ihr neues Album "Echoes" vor, dass im Mai 2012 im Studio Greywolf (Inhaber: Charles Greywolf "POWERWOLF") in Produktion ging.
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21:45 - 22:45 Uhr: PhallaX (Melodic Powermetal) Mutlangen/Stuttgart

PhallaX – das ist in der Tat ein ungewöhnlicher Name. Wenn überhaupt, dann lässt er sich mit Spielfreude, Spaß an der Musik, einer Bühnenshow, die wie ein alter Ford Mustang über die Bühne brüllt, oder Lebensfreude im weitesten Sinne übersetzen. So würden es zumindest die 5 sympathischen Jungs aus dem Süden Deutschlands vermutlich ausdrücken.
Felix, Fabi, Wuff, Chris und Jogi sind zwischen 17 und 25 Jahre alt. Bereits in jungen Jahren war jeder der Jungs auf der Suche nach seiner musikalischen Ausrichtung, was zum einen eine fundierte musikalische Ausbildung Aller, sowie ein breites Instrumentenspektrum und Gesangsausbildungen mit sich bringt. Gefunden haben Sie sich dann alle bei PhallaX.
Nach einigen Versuchen auf Coverebene entstand schon sehr früh der erste eigene Song. Aus einem wurden mehrere und so konnte im Januar 2009 die erste CD „The Chandlers Passion“ im Rahmen einer unglaublichen „Sold-Out-ReleaseParty“ vorgestellt werden.
Nach gemeinsamen Auftritten mit der Kulttruppe Black Abyss, haben auch andere Größen des Heavy Metal den Weg von PhallaX gekreuzt. So zählen supports von
Chinchilla und Tankard ebenso zu den Erfolgen der Band, als auch einige Siege bei verschiedenen Bandwettbewerben.
Der vermutlich größte Erfolg war jedoch die „SecondFlight-Tour“, die Ende 2010 in
einigen Großstädten Süddeutschlands (München, Stuttgart, Nürnberg…) gespielt wurde, ohne dabei die kleinen Clubs der Region, und damit die Herkunft der Band, zu vergessen. Im Gesamten konnten 10 Shows mit über 1000 Besuchern gefeiert werden.
Im Frühjahr 2012 dann eben das zweite Kurzwerk - „Lower The Flags“.
Nach einigen Umbesetzungen und Studioexperimenten wurd nun eine EP geschaffen, die von pressendem, groovigem aber trotzdem melodischem Power- Metal geprägt ist. Die Band hat sich fast zwei Jahre für die Entstehung Zeit genommen, denn das selbst erklärte Ziel war ein Silberling, auf dem jeder Song funktioniert. Hörer sollen nicht in Versuchung gebracht werden ihre „Skip-Taste“ verwenden zu müssen. Daher zählt Quality made in Germany, statt Quantity made for trash can. Ohne Schnörkel, ohne orgelgeplagte Zeitschindereien und sinnlose, scheinbar nicht enden wollende Intros.
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23:00 - 00:00 Uhr: Dragonsfire (Heavy Metal) Stockstadt/Darmstadt

DRAGONSFIRE, Heavy Metal! Die Band aus Südhessen überzeugt auf ihren Konzerten mit einer energiegeladenen und unterhaltsamen Show. Hier wird der Metal großgeschrieben. Dies zeigt ihr Debut-Album „Visions of Fire“ (erschienen unter Pure Steel Records), dass in zahlreichen Kritiken bestens bewertet wurde. "Es gibt ihn doch noch, den wahren Metal" wurde dabei begeistert festgestellt.
Powermetal.de brachte es so auf den Punkt: "Auf ‚Visions Of Fire‘ ist Heavy Metal in seiner ursprünglichen Variante schlichtweg Programm und mit ihrer Leistung brauchen sich die Burschen vor den großen Namen auch keineswegs zu verstecken!"
Diesen Spirit vermögen die 4 Mannen auch während ihrer Live-Shows zu vermitteln. Die Auftritte reißen das Publikum mit, holen es am Bühnenrand ab und die eingängigen Songs tun ihr übriges, um jeden Metalhead wild abfeiern zu lassen. Das haben DRAGONSFIRE bereits auf vielen Bühnen in ganz Deutschland (und darüber hinaus) gezeigt.
Im August 2010 erschien nun ihr aktuelles Album „Metal Service“. Voll gepackt mit krachenden Metal-Reißern die nun auch Live dazu beitragen, dass DRAGONSFIRE immer wieder zu begeistern wissen. So schreibt auch der Metal Hammer jüngst: „Wer dieses hessische Quartett um Sänger/Bassist Thassilo Herbert schon mal live erlebt hat, wird bestätigen können, dass Dragonsfire mit ihrem schnörkellosen Heavy Metal auch in der kleinsten Bude für ordentlich Stimmung sorgen.“
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00:15 - 01:15 Uhr: Rebellion (Power Metal) Giessen

Rebellion wurde im Jahre 2001 von Tomi Göttlich (Bass) und Uwe Lulis (Gitarre) nach deren Split von Grave Digger gegründet. Als Debut erschien 2002 das Album „Shakespeare's Macbeth - A Tragedy In Steel", das Metal-Hymnen und Passagen aus Shakespeare's Originaltext eindrucksvoll ineinander webte, damit überragende Kritiken erhielt und heute Kultstatus genießt. Es folgen eine Headlinertour sowie eine Tour als Support für Running Wild und einige Festivalauftritte, unter anderem auf dem Wacken Open Air.
2003 wurde der zweite Longplayer unter dem Titel „Born A Rebel" veröffentlicht, der mit einigem Groove und satten Riffs aufwartet. Auch zu diesem Release spielte die Band eine Headlinertour, einige Festivalauftritte (unter anderem auf dem Metal Daze in Spanien) und begleitete U.D.O. auf Tour als Support.Mit dem Album „Sagas Of Iceland - The History Of The Vikings Volume I" legten Rebellion im Jahre 2005 schließlich mit dem ersten Teil der historisch recherchierten und opulent gestalteten Trilogie über die Geschichte der Wikinger ein astreines Power Metal-Album vor, das in den beiden Folgealben „Miklagard -The History Of The Vikings Volume II" (2007) und „Arise: From Ginnungagap To Ragnarök - The History Of The Vikings Volume III" (2009) seine Fortsetzung fand.
Zu den beiden ersten Teilen der Trilogie, die Rebellion als Band mit Konzeptalben bei den Fans besonders beliebt machen, wurden jeweils ausgedehnte Touren, die sich über Deutschland hinaus unter anderem auf die Schweiz, Belgien und die Niederlande erstreckten, und diverse Festivalauftritte gespielt. 2008 verletzte sich Uwe Lulis bei einem Motorradunfall so schwer, dass er ein Jahr lang pausieren musste, wodurch die Band zum letzten Teil der Wikinger-Trilogie nur vereinzelt live in Erscheinung treten konnte.Ende des Jahres 2010 verließ Uwe Lulis Rebellion. Gerd Lücking (Drums) und Simone Wenzel (Gitarre) entschieden sich daraufhin ebenfalls für den Ausstieg aus der Band, um sich auf andere musikalische Projekte zu konzentrieren.
Durch zahlreiche Fankommentare ermutigt beschlossen Tomi Göttlich (Bass) und Michael Seifert (Gesang) Anfang 2011, Rebellion weiter zu führen und neu aufzubauen.
Mit Oliver Geibig (Gitarre), Stephan Karut (Gitarre) und Matthias Karle (Drums) wurden Mitglieder gefunden, die sowohl musikalisch als auch menschlich harmonieren und das Konzept der Band mit Leidenschaft weiterführen wollen.
Im Oktober 2011 spielten Rebellion ihr erstes Konzert in dieser Konstellation, bei dem die neue Besetzung frenetisch gefeiert wurde und reichhaltigen Zuspruch von den Fans erhielt. Gegenwärtig wird unter Hochdruck an neuem Material gearbeitet.
Rebellion auf MySpace




 
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