ERWÄHNENSWERT - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


Atomuhr
Kalender
NEWS:15.08.2020 Rocknight 122 von 19:00 bis 24:00 Uhr
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

ERWÄHNENSWERT

Tipps/Termine

Grösster Sammler von
LPs - 6 Millionen Schallplatten!





Der Bus-König (José Roberto "Zero" Alves Freitas) aus Brasilien im Sammelfieber
6 Millionen Schallplatten!


Zero Freitas' Begeisterung wurde bereits in seiner Kindheit geweckt. Er war fünf Jahre alt, als sein Vater ein Hifi-Stereo-System mit 200 Alben kaufte, wie er der "New York Times" in einem sehr lesen werten Beitrag erzählt. Seitdem konnte er sich ein Leben ohne Musik nicht mehr vorstellen. Während andere Teenager ihr Geld für Essen oder Klamotten ausgaben, kaufte er sich im Dezember 1964 seine erste Schallplatte: "Roberto Carlos Sings to the Children". Die Sammelleidenschaft war geweckt. Als er die High School beendete, besaß er bereits 3000 Platten.

Nach dem College, die Sammlung zählte 30.000 Platten, übernahm er das Familiengeschäft, eine private Buslinie in São Paulo. Er war ein geschickte Geschäftsmann, zehn Jahre später expandierte die Firma und machte Freitas zu einem reichen Mann. Kurz darauf trennte er sich von seiner Frau - und sein Kaufrausch kannte kein Halten mehr. Freitas kaufte alles, was er kriegen konnte. "Vielleicht war es, weil ich alleine war", sagte er im Gespräch mit der "New York Times". "Ich weiß es nicht. Ich mache seit 40 Jahren eine Therapie, um mir das selbst zu erklären."

Mittlerweile beschäftigt Freitas ein ganzes Team von Scouts, die immer neue Platten für ihn entdecken. Ein Mitarbeiter aus Havanna schickte ihm beispielsweise knapp 100.000 kubanische Alben - vermutlich alle, die jemals dort aufgenommen wurden, schätzt Freitas. Seine Angestellten scherzten, die karibische Insel rage seitdem wenige Zentimeter mehr aus dem Meer hinaus, weil tonnenweise Platten weggeschifft wurden.
Acht Sattelschlepper voller Platten

Freitas' Sammlung zählt mittlerweile mehrere Millionen Platten, die er in einer 2300-Quadratmeter-Lagerhalle hinter seinem Büro archiviert. Wie viele genau es sind, weiß er nicht. Er beschäftigt ein Dutzend Mitarbeiter, die versuchen, Ordnung in das Plattenchaos zu bringen. Sie tragen alle Schallplatten in eine Datenbank ein, reinigen sie oder fotografieren die Cover. 500 Platten schaffen sie am Tag - eine Sisyphusarbeit, denn Freitas kauft schneller neue Platten, als die alten katalogisiert werden. Allein zwischen Juni und November vergangenen Jahres wurden mehr als ein Dutzend Frachtcontainer angeliefert, jeder beinhaltete mehr als 100.000 Platten.

Ein besonders bemerkenswerter Deal gelang ihm im vergangenen Herbst: Paul Mawhinney, ein Geschäftsmann aus Pittsburgh, sammelte in 40 Jahren mehr als drei Millionen Schallplatten - vor wenigen Jahren war es die größte Sammlung der Welt. Vor allem Exemplare, die längst vergessen sind, hatten es ihm angetan. Eines Tages entdeckte er eine von Freitas' Anzeigen im "Billboard Magazine": "Wir kaufen jede Plattensammlung. Egal welcher Musikstil. Und wir zahlen MEHR als jeder andere." Mawhinney ging auf das Angebot ein. Kurz darauf standen acht Sattelschlepper vor seiner Tür, jeder knapp 17 Meter lang, und sein Lebenswerk wurde nach Brasilien transportiert.
"Was bringt es, viele Dinge zu besitzen?"

Doch was will Freitas mit all diesen Platten? Diese Frage stellt sich der Geschäftsmann selbst immer häufiger. Er überlegt nun, ein öffentlich zugängliches Archiv mit Anhörstationen zu errichten. "Was bringt es, so viele Dinge zu besitzen, wenn man nichts damit anfangen kann und niemanden hat, mit dem man es teilen kann?"

Außerdem will er einige seiner Platten digitalisieren. Denn während der Großteil der amerikanischen und britischen Musik längst digital verfügbar sei, schätzt Freitas, dass 80 Prozent der brasilianischen oder kubanischen Musik nur auf Vinyl existiere. "Es ist sehr wichtig, diese Musik zu erhalten."

Seine erste Platte von Roberto Carlos von 1964 hat Freitas immer noch, über die Jahre erwarb er noch 1793 weitere Kopien von Carlos-Platten, schreibt die "New York Times". Der brasilianische Musiker mit Hang zu schnulzigen Liebesliedern wird immer einen großen Platz in seiner Sammlung haben - und in seinem Herzen.

mehr Info: 






Endstehung Heavy Metal

Heavy Metal ist die Mutter aller Metal-Genres. Hervorgegangen aus Blues und Hard Rock entstand der Heavy Metal am Ende der 1970er Jahre in England, von wo er dann seinen Siegeszug um die ganze Welt antrat. Heute ist Heavy Metal eines von unzähligen Metal-Genres und wird auch häufig als „traditioneller“ oder „klassischer“ Metal bezeichnet.
ed Zeppelin, Black Sabbath und Deep Purple waren die ersten, die ihrem Sound eine solche Härte beimischten, dass frühere Begriffe nicht mehr zu passen schienen und man nach einer neuen Bezeichnung für deren Musik suchte – der Begriff Heavy Metal wurde geboren. Diese drei Bands prägten den frühen Sound des Genres mit Alben wie LED ZEPPELIN II (1969), PARANOID (1970) und IN ROCK (1970). Verzerrte Gitarren, schwere Beats und Riffs sowie die schiere Lautstärke der Musik gaben ihre eine vorher unbekannte Kraft.
Während Led Zeppelin und Deep Purple das Tempo hoch ansetzten, hielten Black Sabbath die Geschwindigkeit geringer und gelten damit als Schöpfer des Doom Metal. Textlich befassten sich die Bands mit mystischen und übernatürlichen Themen, wobei Black Sabbath noch stärker in die Richtung des Okkulten ging. Trotzdem war die Musik noch nicht vollständig dem Heavy Metal zuzurechnen, fanden sich doch noch viele Bezüge zu den früheren Stilen, aus denen die Gruppen hervorgegangen sind.
Begriffsursprung und die New Wave Of British Heavy Metal
Der Begriffsursprung ist nach wie vor umstritten, auch wenn Formulierungen des Rolling Stone in verschiedenen Rezensionen aus den Siebzigern Jahren nahelegen, dass man ganz einfach nach einer Umschreibung für Musik suchte, die härter war als Hard Rock – und so auf Metal bzw. Heavy Metal kam. Klar ist nur: Die Band Steppenwolf nutzt den Begriff in ihrem Song ‘Born To Be Wild’ mit der Textzeile „I like smoke and lightning / Heavy Metal thunder / racing with the wind / and the feeling that I’m under” erstmals in direktem Zusammenhang mit Musik.
Erst die zweite Generation von Heavy Metal-Bands ließ sich vollends dem neuen Genre zuordnen. Dazu gehörten Gruppen wie Judas Priest, Motörhead oder die Scorpions, – die erste, nicht aus einem englischsprachigen Land stammende Heavy Metal-Band, die weltweite Erfolge feiern konnte. Mit Alben wie STAINED CLASS (1978), BOMBER (1979) und VIRGIN KILLER (1976) trugen sie dazu bei, den Sound weiter zu definieren. Besonders Judas Priest etablierten mit ihren Bühnenoutfits zudem Leder und Nieten als typische Heavy Metal-Kleidung.
Die nächste große Entwicklung erfolgte zu Beginn der Achtziger Jahre. Wieder ging der Trend von England aus, dieses Mal in Form der New Wave of British Heavy Metal. Mit HIGH ‘N’ DRY (1981) von Def Leppard, STRONG ARM OF THE LAW (1980) von Saxon und THE NUMBER OF THE BEAST (1982) von Iron Maiden etablierte sich Heavy Metal schließlich vollends in der Welt der Musik.
Diese Bands verbanden die Kraft der vorherigen Generation mit der Geschwindigkeit und Intensität des Punk Rock. Zudem wurden die Blues-Wurzeln, auf die sich die früheren Generationen oft bezogen hatten, nun fast völlig außen vor gelassen. Musikalisch war die NWOBHM durch schnelles Upbeat-Tempo, Power Chords, irrwitzige Gitarren-Soli und -Melodien sowie den klaren, bisweilen hohen Gesang gekennzeichnet. Inspirationsquellen für die Texte waren häufig die Mythologie oder verschiedene Fantasy-Universen.
True Metal
Vor allem Fantasy-Universen, das klischeetriefende Protzen mit der eigenen Kraft sowie die „Verteidigung des wahren Metal” nahmen sich auch Manowar zum Thema, die mit SIGN OF THE HAMMER (1984) den sogenannten True Metal begründeten dem auch Bands wie Grave Digger (HEAVY METAL BREAKDOWN, 1984) oder Sacred Steel (WARGODS OF METAL, 1998) zugerechnet werden.
Seit dem Ende der Achtziger Jahren hat sich der ursprüngliche Heavy Metal in seiner Spielart kaum noch verändert. Selbst heute noch orientieren sich junge Bands am Stil der etablierten Gruppen.



Heavy Metal Show bei Local Radio auf der 92,5 MHz Bremen






Super-Chance für Bands
Ihr habt eine CD?
Ihr wollt, dass eure CD weit verbreitet wird?

Dann nutzt die Chance und schickt den Silberling an:

ACHTUNG NUR PER POST

Ronny Bittner
RockHard Verlags- und -
Handelsgesellschaft mbH
Postfach 11 02 12 *
44058 Dortmund

Also CD eintüten und los!


Die Chance, dass eure CD ins Heft kommt, steht zwar 50/50
aber wir haben persönlich mit Ronny gesprochen und sehen eine reelle Chance.

RockHard war mit einem Mitarbeiter auf dem Bremer Metal Festival 2011 vertreten -
 und dieser "Agent" war begeistert!




Es drückt euch die Daumen
euer Local Radio Team








seit 2010 ist Local Radio Bremen einer der 120 Vorschlagsberechtigten des Deutschen Musikrates!

Der Deutsche Musikrat hat das Local Radio Team
zu Vorschlagsbrechtigten für die Projekte PopCamp und SchoolJam ernannt.

Wir freuen uns über diese neue Aufgabe und werden
nach bestem Wissen und Gewissen über die Auswahl entscheiden.

Das Auswahlverfahren ist nicht öffentlich und wird vom Local Radio Team intern bemustert.



Deutscher Musikrat

In der Überzeugung, dass sich Deutschland zu einer Wissens- und Kreativgesellschaft entwickeln muss und dass dabei Bildung und Kultur die entscheidende Rolle spielen, engagiert sich der Deutsche Musikrat zusammen mit seinen Partnern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die mit der Musik in einem Zusammenhang stehen, für ein lebendiges Musikland Deutschland.

Der Deutsche Musikrat versteht sich mit den Mitgliedsverbänden und den Landesmusikräten als Ratgeber und Kompetenzzentrum für Politik und Zivilgesellschaft. Er möchte mit seiner Arbeit das Bewusstsein für den Wert der Kreativität stärken, in seiner Offenheit gegenüber allen musikalischen Ausdrucksformen Impulse für das Musikleben setzen, junge Menschen in ihrem Zugang zur Welt der Musik in ausgewählten Bereichen von bundesweiter Bedeutung fördern und Brücken der Verständigung schlagen. Dabei ist die Musikalische Bildung als zentraler Bestandteil einer humanen Gesellschaft das Fundament der musikpolitischen Arbeit des Deutschen Musikrates.

In diesem Sinne engagiert sich der Deutsche Musikrat als größte Bürgerbewegung im Kulturbereich für ein lebendiges Musikland Deutschland. Das Laienmusizieren als Exponent bürgerschaftlichen Engagements und unverzichtbarer Teil des kulturellen Lebens gehört genauso dazu wie eine für den Bürger bezahlbare und erreichbare musikkulturelle Infrastruktur in öffentlicher Verantwortung auf dem bestmöglichen Niveau, das Eintreten für den Schutz des Geistigen Eigentums, angemessene Rahmenbedingungen für eine an der Kulturellen Vielfalt orientierten Kreativwirtschaft im Sinne einer für die ganze Gesellschaft nutzbaren Wertschöpfungskette und eine Auswärtige Musikpolitik, die als dritte Säule der Außenpolitik in ihrem Bemühen um Verständigung vor allem auf die Multiplikatorenwirkung junger Menschen setzt und damit nach innen und außen wirkt.

Eigene kontinuierliche Förderprojekte des Deutschen Musikrates sind unverzichtbarer und prägender Bestandteil der deutschen Kulturlandschaft. Sie geben wichtige Impulse für das nationale und europäische Musikleben und ermöglichen und fördern herausragende Leistungen.



PopCamp

5 Bands / Acts / Projektteams erhalten die Möglichkeit an drei Arbeitsphasen in einer Bundes-, Landesmusikakademie und im MusikZentrum Hannover intensiv und individuell unter Anleitung professioneller Coaches (Musiker, Performer, Producer, Verwerter etc.) auf internationalem Niveau zu arbeiten. Hierbei geht es darum, die Profile der Acts zu schärfen und die Stärken herauszuarbeiten. Neben musikalischen Inhalten werden die Bereiche Performance, Produktion, Image und Vermarktung Gegenstand des Coachings sein. Im Rahmen der Arbeitsphasen werden die Teilnehmer ihr Können im Rahmen öffentlicher Konzerte präsentieren.

PopCamp ist ein Projekt der Spitzenförderung Populärer Musik aus Deutschland. Gefördert durch den Beauftragten für Kultur und Medien, besetzt die Projektgesellschaft des Deutschen Musikrates mit der Ausrichtung von PopCamp - neben SchoolJam als Breitenförderung - ein weiteres Feld im Rahmen der Kulturarbeit auf popmusikalischer Basis. Besonderer Dank für seine maßgebliche Unterstützung gebührt Prof. Udo Dahmen, künstlerischer Direktor der Popakademie Baden-Württemberg und Vizepräsident des 
DMR e. V.


Die Teilnahme am PopCamp erfolgt durch ein mehrstufiges Nominierungsverfahren

Bands / Acts / Projektteams werden von Landesmusikräten, Fachverbänden, Institutionen der Aus- und Weiterbildung, Initiativen, Projekten und Wettbewerben mit nationaler Ausstrahlung im Segment Populäre Musik vorgeschlagen. Die Liste der Vorschlagsberechtigten (Nominatorinnen und Nominatoren) wird regelmäßig angepasst und aktualisiert.
Musikerinnen und Musiker, die vorgeschlagen werden, sollten in der Regel als Preisträger bekannt geworden bzw. durch besonders innovatives und kreatives Potential aufgefallen sein.
Aus dem Pool der Vorschläge ermittelt eine hochkarätige Jury zunächst acht Bands, die zum Live-Audit eingeladen werden. Nach Vorspiel und Gespräch werden dann die fünf Teilnhnehmer am Meisterkurs für Populäre Musik ermittelt!

SchoolJam

SchoolJam ist ein bundesweites Schülerband-Festival, das auf Initiative der Zeitschriften KEYBOARDS, SOUND & RECORDING, GITARRE & BASS und STICKS in Kooperation mit VIVA, der Musikmesse Frankfurt,respect.de und dem Deutschen Musikrat jährlich veranstaltet wird. Gesucht werden die besten Schülerbands Deutschlands, die Auftritte bei großen Openair-Festivals (z.B. Rock am Ring) sowie Band-Touren im In- und Ausland und Aufnahmesessions in professionellen Studios gewinnen können. Aber auch die Schulen gewinnen, denn die der acht Finalteilnehmerbands werden mit wertvollem Musikequipment ausgestattet.
Das Ganze ist nicht kommerziell, sondern soll an erster Stelle die Kultur von Rock- und Pop-Musik an Deutschlands Schulen nachhaltig fördern und den besten Bands als Sprungbrett für ihre weitere Entwicklung dienen.
Alle Copyrights und Rechte verbleiben bei den Bands. 




BEWERBEN - MAIL
brain@local-radio.de



 
Google+
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü