BREMER METAL FESTIVAL - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS:22.10.2022/Rocknight 148 - 19:00 Uhr bis 24:00 Uhr mit dem Headliner Tragedian (HH)
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BREMER METAL FESTIVAL

KONZERTE












WELCOME METALHEADS!

1. Festival-Tag
Freitag, 04.11.22




18:00 – 18:45 Uhr: DERHB (Metalcore) Bremen

Axel Kolb (vcls), Florian Loibl (gtr), Mirko Jatsch (gtr), Jonas Barsch (bss), Tim Wiegers (drms)

Hart, laut DERHB.
Mit ihren deutschsprachigen Texten ist die 5-köpfige Band DERHB aus der schönsten Hansestadt 
der Welt ein Exot im Metalcore-Genre. Auf den Konzerten erwarten euch eingängige Melodien,
 Refrains zum Mitsingen und eine energetische Show.





19:00 – 19:45 Uhr: Gone With A Blastwave (Prog/Groove Metal) Münster

Änsch (vcls), Fu (gtr), Rick (gtr), Markus (bss), Alex (drms)

Gone With A Blastwave aus Münster bewegt sich musikalisch zwischen Metallica und 
Jinjer mit einer  starken Frontfrau an der Spitze.
2008 gegründet, dann 2016 mit neuer Besetzung durchgestartet. 2018 erschien das erste Album 
Broken Beyond Repair, mit welchem die Band beim deutschlandweiten SPH Bandcontest das 
Finale erreichte.2020 erschien das zweite Album Where All Rivers End.





20:00 – 21:00 Uhr: Mind4ce (Metal) Bremen

Daniel (vcls), Jesko (gtr), Pete (gtr/vcls), Holger (bss), Henning (drms)

Thrashige Riffs, eingängige Melodien und der Brüllwürfel des Zornes!Das ist die Mixtur, die den MIND4CE-
Organismus versorgt: Metal running through our veins! 
Der Fünfer aus Bremen / Oldenburg / Verden vereint dynamische Spielfreudemit kritischen Texten und 
der Garantie zum Bangen! Live anchecken und abgehen...   May the 4ce be with you \m/





21:15 – 22:15 Uhr: Trough The Valleys (Metalcore) Schortens

Jan-Hendrik Eilts (vcls), Maik Alves (gtr/cln-vcls), Robin Kleine-Kölker (gtr), Kilian Probost (bss), Keno Kienetz (drms)

Die Newcomer Metalcore-Band „Through the Valleys“ besteht aus fünf Mitgliedern der Kleinstadt Schortens aus 
Nordniedersachsen. Aus Leidenschaft zur harten Musik formierten sich die Jungs, welche sich schon seit der 
Schulzeit kennen um zusammen eigene Stücke zu schreiben. Schnell wurde klar, dass sie auf die Bühne wollen 
um richtig loszulegen. Seit einiger Zeit wird dies auch erfolgreich in die Tat umgesetzt, somit fanden sich auf
 Konzerten neben Bands wie The Oklahoma Kid, Walking Dead on Broadway und vielen andere wieder. Ihre 
Musik orientiert sich an den Szenegrößen wie As I Lay Dying, Architects, Bury Tomorrow u.v.m. Neben den 
harten und schiebenden Riffs grooven sich zugige und verspielte Drums ein, welche von einem dröhnenden 
Bassfundament unterfüttert werden. In den Songs wird viel Wert auf dichte Atmosphäre und Wiederer-
erkennungswert gelegt, welche sich an den eingängigen Melodien und melancholischen Cleangesängen abzeichnet
 „Through the Valleys“ ist kein Spaziergang durch die Heide, sondern eine aufregende Reise am Rande von Abgründen 
und durch Eisige Höhen welche sich in ekstatischen Momenten der Musik widerspiegelt. Peitschende Breakdowns 
welche von massiven Lead-Vocals beherrscht werden geben den letzten Schliff um den Pit ordnungsgemäß zu zerlegen.





22:30 – 23:30 Uhr: Eight Lives Down (female-fronted Extreme Metal) HR, E, GB, NL

Aliki Katriou (vcls), Paul Allain (gtr), Marcin Orczyk (bss), Rodrigo Moraes Cruz (drms)

Eight Lives Down ist eine vierköpfige Metal-Band, gegründet von Sängerin/Texterin Aliki Katriou, und komplettiert 
mit Bassist Marcin Orczyk, Schlagzeuger Rodrigo Moraes Cruz und Gitarrist Paul Allain.Eight Lives Downs progressive 
Interpretation von Extreme Metal hat ihre Wurzeln im Thrash- und Groove Metal, scheut aber nicht vor Anleihen 
aus Death- und Black Metal, sowie anderen Musikgenres wie Punk, Blues und traditional Folk zurück. Die Vocals
 reichen von tiefen Growls und hohen Screams bis hin zu klaren und opernhaften Phrasen. Die Band spielt dabei mit 
Songstrukturen, Rhythmen und Taktwechseln, wie es sich für progressiven Metal gehört. Zusammengenommen führt 
das zu einem einzigartigen Sound – unverkennbar heavy und aggressiv, aber auch erfrischend anders und un-
kalkulierbar. Einzigartig ist dann auch die Zusammensetzung, mit Bandmitgliedern aus Griechenland, Neuseeland, 
Frankreich, Brasilien und Polen, die derzeit in Kroatien, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden ansässig sind.
Im Herbst 2020 veröffentlichten Eight Lives Down ihr Debut-Album „Humans“, welches verschiedene Aspekte
 der Psyche und des Menschseins erkundet und international auf positive Kritiken stieß.Aliki und der Rest der 
Band sind für ihre energiegeladenen Live-Auftritte bekannt, mussten sich dahingehend aber während der 
pandemiebedingten Zwangspause zurückhalten. Sie saßen aber nicht untätig da, sondern arbeiteten 
unermüdlich an neuem Material. Die Veröffentlichung des zweiten Albums ist für Anfang 2023 geplant.





23:45 – 00:45 Uhr: Mnemocide (Death Metal) Basel/Schweiz

 
Matthias (vcls), Chris (gtr), Richy (gtr), Andreas (bss), Daroc (dgtl), Laurent (drms)

Mnemocide wurde 2017 von fünf gestandenen Metallern aus der Region Basel gegründet.
Das Quintett begann auf dem Fundament langjähriger Erfahrung und gemeinsamen Bandaktivitäten im 
dunklen Keller ihrer Vision von brachialem Death Metal Gestalt zuverleihen. 2018 wurde am Freak Out 
Festival zusammen mit Dust Bolt und Total Annihilation der erste Gig gespielt, gefolgt von einem Konzert 
als Headliner der Metal-Night am renommierten Basler Clubfestival „Bscene“. Ende März begab sich das 
Quintett nahe Freiburg (DE) in die Iguana Studios um unter derversierten Regie von Produzent 
Christoph Brandes ihre 4 Track EP „Debris" einzutrümmern. Die wuchtige und zeitgemässe Produktion 
lässt die 4 Songs im bestenLicht erstrahlen. Mit dieser EP im Gepäck und reichlich Motivation wollen 
Mnemocide nunauf den Bühnen der Welt ihren Siegeszug antreten.


Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
Vorverkauf 12.- € / Abendkasse 15.- 

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2. Festival-Tag
Samstag, 05.11.22




18:00 – 18:45 Uhr: Wichita Falls (Metal) Nordholz

Wolfram Burda (vcls/kbrds), Matthias  Büsing (gtr), Waldemar  Dering (bss/bckvcls),
Jan Mielcke (drms)

Der Grundstein von WICHITA FALLS wurde bereits im Jahre 2006 gelegt.
Unter dem Namen Category V nahm die im Cuxland ansässige Band in Eigenregie das Album
„Enter The Tornado“ auf.Aufsetzend auf dem bereits vorhandenen Songmaterial wurde der 
individuelle Stil von WICHITA FALLS weiterentwickelt: moderner, melodischer Thrash-Metal, 
der aber nie die Wurzeln des Genres vergisst. Nach der Umbenennung erschien im April 2009 das
 Album „Landfall“. Dieses wurde unter der Regie von Lasse Lammert in dem renommierten LSD-
Studio in Lübeck aufgenommen. Damit stießen WICHITA FALLS in neue, professionelle Regionen vor. 
Die Rezensionen waren einhellig positiv und die Band konnte sich mit diesem Werk im Gepäck auch
 endlich einem breiteren Publikum präsentieren. So kam es zu zahlreichen Auftritten in der 
norddeutschen Clubszene, sowie zu diversen Festivalteilnahmen, wie dem „Burning Q“ oder dem 
„Rock For Animal Rights“.Die Wege der Musiker trennten sich aber im 2011 und es wurden 
verschiedene Richtungen eingeschlagen. Ende 2021 besannen sich die zwei Gründungs-Mitglieder 
Wolfram Burda und Matthias Büsing aber wieder auf ihre alten Stärken und taten sich zusammen. 
Ohne Umschweife war die alte Magie zurück und es wurde sofort eifrig an neuen Songs gearbeitet. 
Sehr schnell fand man dann mit Jan Mielke (Drums) und Waldemar Dering (Bass) die perfekte Ergänzung, 
so dass nun die Zeichen sprichwörtlich wieder auf Sturm stehen!





19:00 – 19:45 Uhr: Riot at the Moonshine Bar (Old School HardRock) Meppen

Julez (vcls/gtr), Gebbi (gtr), Naujo (gtr/bckvcls), Papen (bss/bckvcls), Matze (drms)

Riot At The Moonshine Bar (kurz: RATMOB) stehen für Hard Rock der alten Schule.
Die Musik der fünf norddeutschen Musiker ist tief in den 70ern und 80ern verwurzelt und wird durch 
moderne Elemente zu einem frischen Sound kombiniert.Mal rotzig und geradeaus, mal melodisch 
und feinfühlig, aber immer getreu dem Motto: „Wenn’s nicht rockt, ist es für ‘n Arsch!“





20:00 – 21:00 Uhr: Mental Arrest (Metal) Bremen

Timmy Müller (vcls), Christopher Schulz (gtr), Lennart Wessel (gtr), Sebastian Holsten (bss),
Jan Hirschbach (drms)

Ausgefeilte Gitarrenriffs von melodisch bis kraftvoll. Ein treibender Bass, untermauert von einem 
kompromisslosen Schlagzeug und über allem eine Gesangsstimme, die klingt als hätten Bruce Dickinson 
und Jack Black Liebe gemacht. Mit dieser einzigartigen wie energiegeladenen Zusammenstellung bringen 
Mental Arrest (ehemals Disorder) derzeit einen völlig neuen Wind in das Metal-Genre. Trotzdem verschließt 
 sich die Band vor keinerlei musikalischen Einflüssen. So findet man neben Einflüssen aus Thrash- und Heavy 
Metal auch einiges aus Hard Rock, Blues und sogar die eine oder andere jazzige Note. Mit Mental Arrest kommt 
eine Wucht von der Bühne, die das Publikum umhaut. Diese Energie gibt die Menge eins zu eins zurück und 
das überzeugt!





21:15 – 22:15 Uhr: Storm Resistant (Authentischer Hard Rock) Berlin

Thomas Mank (vcls), Bernd Basowski (gtr), Nils Rogal (bss), Rainer Pietsch (drms)
Schon seit 2013 steht der Name Storm Resistant für handgemachten, grundsoliden Hardrock, musikalisch inspiriert 
von all den guten Sachen wie AC/DC, Black Sabbath, Deep Purple, Cream, den Stones oder auch Eddie van Halen.
Druckvolle Gitarrenriffs von Bernd Basowski, solide Arbeit an Bass und Schlagzeug (Nils Rogal, Rainer Pitsch) und 
der Gesang von Thomas Mank, der oft an Ozzy Osbourne erinnert. Thomas Mank ist der Frontmann der Gruppe. Mit 
seiner über 2 Meter Größe, seiner gewaltigen Gesangs-Power und seinen extravaganten Outfits nimmt der geborene 
Entertainer mühelos jede Bühne ein.Der Dampfloksound ist geradeaus, emotional und schnörkellos. Seit Januar 2022 
wird die Band von Motor Music betreut und veröffentlichte im Mai 2022 ihr Debutalbum mit dem gleichnamigen Titel 
„Storm Resistant“.






22:30 – 23:30 Uhr: Lost Sanctuary (Melodic Thrash / Power Metal ) Bremen

Dan Baune (vcls/gtr/), Oli Rossow (gtr), Jonathan Murphy (bss), Sebastian Weiss (drms)

Lost Sanctuary is a Melodic Thrash Metal Band from Bremen, Germany, fronted by Dan Baune (Devil's Train, Monument)
Lost Sanctuary takes you on an emotive journey, with wistful songs, epic sing-along anthems, and straight up in-your-face 
Thrash Metal mayhem. The thunderous no-bullshit production lets the band sound raw and dangerous, perfectly treading
 the line between modern and old-school. The energy and sheer hunger committed to tape here is palpable, and the entire 
album doesn't let up from start to finish, with many moments of virtuosity interspersed throughout.For fans of Nevermore, 
Machine Head and Avenged Sevenfold.





23:45 – 00:45 Uhr: Tragedian (Melodic Speed Power Metal) Hamburg

Joan Pabon (vcls), Gabriele Palermo (gtr), Dawid Wieczorek (bss), Denis Scheither (kbrds), Nicolò Bernini (drms)

Tragedian ist das Geistesprodukt des in Amerika geborenen Gitarristen Gabriele J. Palermo. Die Hamburger Tragedian 
haben langsame, aber wichtige Schritte in die internationale Metalszene gemacht. Gegründet im Spätsommer 2002 mit 
der Hilfe von lokalen Musikern, arbeitete die Band, die später Tragedian werden sollte, an Stücken von Songs, die
 Palermo nach Deutschland mitgebracht hatte, auf Kassetten, was im folgenden Jahr zu ihren ersten offiziellen Demo-
aufnahmen führte. Unter dem Namen Demo 2003 wurde die Sammlung von mehreren Online-Publikationen und dem von 
Kritikern hochgelobten Magazin Metal Hammer besprochen. Tragedian spielten ihre allererste Live-Show im 
Headbanger's Ballroom in Hamburg als Support von Paragon vor ausverkauftem Haus, gefolgt von Support-Gigs 
mit Mob Rules, Eternal Reign, Rebellion und Pagan's Mind. "Ich bin von Los Angeles, Kalifornien, nach Hamburg 
gezogen", sagt Palermo über seine Anfänge und letztlich auch über die von Tragedian. "Ich zog 1993 nach Hollywood 
und dann nach Hamburg, weil die Musikjobs in L.A. versiegten und ich keine Lust auf die neue Welle des amerikanischen 
Metals wie System Of A Down, Korn und Limp Bizkit hatte."Tragedians Debütalbum Dreamscape wurde im September 2008 
veröffentlicht, co-produziert, gemischt und gemastert von Uwe Lulis (Rebellion, Grave Digger, Accept). Das Album 
wurde mit einer Tour durch Schweden und Finnland zusammen mit Cryonic Temple und Burning Point begleitet. Ein zweites 
Album, Decimation, erschien im August 2013 mit einer neuen Bandbesetzung, auf das 2017 Unholy Divine folgte, ebenfalls 
mit neuen Musikern.Laut Palermo unterscheidet sich jede der drei Tragedian-Veröffentlichungen dadurch, dass keine von
 ihnen in Bezug auf die Songs, die Performance, die Lyrics oder die Produktion gleich ist. "Drei verschiedene Jahre, drei
verschiedene musikalische Denkweisen. Aber im Großen und Ganzen kann man uns als eine schwere, melodische, leicht 
progressive Band bezeichnen, die die besten Elemente unserer Einflüsse in einen Topf wirft." Die Vielfältigkeit zwischen 
den Alben ist auf die vielen Besetzungswechsel zurückzuführen, aber das sollte nicht dahingehend missverstanden werden, 
dass Tragedian ein instabiles Umfeld sind. Palermo ist der Anführer, Haupt-Songwriter und Produzent, aber die meisten der
 früheren Mitglieder verließen die Band im Laufe der Jahre aufgrund beruflicher und/oder familiärer Verpflichtungen, während 
andere als Session-Spieler angeworben wurden, um die Lücken zu füllen. Laut Palermo verließen nur wenige ehemalige 
Mitglieder Tragedian aufgrund interner Probleme. Seit Januar 2020 arbeitet das neue Line-up von Tragedian, bestehend 
aus Palermo, Joan Pabon (Gesang), Dawid Wieczorek (Bass), Denis Scheither (Keyboards) und Nicolò Bernini (Schlagzeug), 
hart an der Arbeit am wichtigen vierten Album der Band. Wie immer beginnt das Songwriting mit Palermo, gefolgt vom 
Komponieren der Texte und Gesangsmelodien und dem Aufnehmen der Basisspuren, die dann mit den anderen Band-
mitgliedern geteilt werden. Das Album befindet sich noch im Anfangsstadium, aber Palermo garantiert, dass Fans, die 
mit Tragedian vertraut sind, die Band als das wiedererkennen werden, was sie ist, "aber wir werden uns in Bezug auf 
die Variationen verzweigen, weil Unholy Divine zu sehr in your face war".Frühere Tragedian-Alben hatten Gastauftritte
 von Künstlern wie Uwe Lulis, Kai Hansen (Helloween, Gamma Ray) und Bob Katsionis (Firewind), und Palermo deutet an, 
dass ein paar Namen als Gäste für das neue Album im Gespräch sind. In der Zwischenzeit sind sie auf der Suche nach 
einer neuen Plattenfirma und suchen nach Möglichkeiten, Ende 2020 bis Anfang 2021 auf Tour zu gehen, während sie
 die Arbeit am neuen Album abschließen."Das Ziel ist es, neue Ideen zu komponieren, die nicht auf den ersten drei Alben 
enthalten waren, mit denen ich bisher Glück hatte", sagt Palermo über die neue Musik. "Ich möchte mich als Songwriter
 und Produzent weiterentwickeln und gleichzeitig dem Tragedian-Sound treu bleiben und versuchen,Songs zu schreiben, 
die auf keiner der vorherigen Veröffentlichungen zu finden waren."



Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
Vorverkauf 12.- € / Abendkasse 15.- €









 



TEILNAHMEBEDINGUNGEN




































 


















 
 
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