BREMER METAL FESTIVAL - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"

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NEWS:17.10.2026/Rocknight 196/B.M.F Sondersendung von 20:00 Uhr bis 24:00 Uhr welcom Metalheads
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BREMER METAL FESTIVAL

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06.11.26 - 1. Festival-Tag:
Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
Vorverkauf 15.- € / Abendkasse 18.- €



18:00 – 18:45 Uhr: Komahawk (Crossover) Bremen

Lars „Diggn“ Groß (vcls/gtr), Halit Sahin (gtr), Bernd „Bassbernd“ Janssen (bss), Björn Geene (drms)
Komahawk wurden 1992 in Bremen gegründet und fanden ihren Sound im kraftvollen Crossover aus Thrash,
 Hardcore und Punk.1994 erschien das Debütalbum „No Hope For Tomorrow“, gefolgt von einer Europatour 1996-
 als Support der amerikanischen Thrash-Legenden Sacred Reich.Im selben Jahr (1996)
 veröffentlichte die Band ihr zweites Album „Slow“,
 bevor 1998 das dritte Werk „Rhytmo Fantastico“ folgte.Im Jahr 2000 legten Komahawk eine längere Pause ein. 
In dieser Zeit entstanden neue Projekte wie die Band „Capsize“, 
und Frontmann Diggin wurde Mitgründer der Bremer Band „President Evil“ undspielt als Live Gitarrist bei Motorjesus.
Erst zum 20-jährigen Jubiläum vom „No Hope for Tomorrow“ fanden Komahawk 2014 wieder
zusammen und spielten einen exklusiven Gig in der Towerbar in Bremen.
Während der Pandemie entstanden schließlich die ersten neuen Songs seit Jahrzehnten. 
Nach fast 28 Jahren Bandpause erscheint nun am 12.06.2026 das neue Album:
 „Doomsday for democracy“ über Fuego Records.



19:00 – 19:45 Uhr: Still A Chance Left (Metal/Metalcore) Bremen

Julian (vcls), Maik (gtr), Christoph (gtr), Janis (bss), Michael (drms)

Die seit Herbst 2011 bestehende Band „Still A Chance Left“ setzt sich aus zwei stark melodischen donnernden Gitarren,
einem heftig wummernden Bass, einem derbe komplex gearteten Schlagzeug sowie einer brutalen gutturalen Stimme 
zusammen. Daraus ergibt sich ein Metal-Sound, welcher nur schwer in eine Schublade einzuordnen ist. 
Es mag markante Einflüsse geben, dennoch kommt durch den sehr unterschiedlichen Musikgeschmack der Mitglieder etwas
 Außergewöhnliches zustande.„Still A Chance Left“ schafft etwas Neues! Ein Feuerwerk knallender 16tel, gefolgt von ruhigen
 melodiösen Parts. Dann plötzlich ein unerwartetes Solo mit extrem griffiger Melodie. So könnte man die Musik von
 „Still A Chance Left“ kurz beschreiben. Mit dem Ergebnis einer angenehmen Trommelfell-Massage.



20:00 – 21:00 Uhr: Vintis (Thrash Metal) Wilhelmshaven

Jörn (vcls), Kevin (gtr), Henrik (bss), Jan (drms)

Die norddeutsche Thrash Metal-Band Vintis erobert die Metal-Szene mit kompromisslosem Sound 
und energiegeladenen Live-Auftritten.Gegründet in Wilhelmshaven, mischt die Band klassische 
Thrash-Einflüsse der 80er-Jahremit modernen, aggressiven Elementen und erschafft dabei einen einzigartigen und mitreißenden Stil, der sowohl Fans der alten Schule
 als auch neue Generationen von Metalheads begeistert.Mit einem unverwechselbaren Sound, 
der durch donnernde Gitarrenriffs, rasende Drums und wütende Vocals geprägt ist, 
verspricht Vintis musikalische Zerstörung auf höchstem Niveau.
Ihre Texte handeln von Themen wie sozialen Ungerechtigkeiten, 
innerer Zerrissenheit und dem Kampf gegen das System – 
perfekt untermal von der rohen Kraft ihrer Musik.Nach intensiver Studioarbeit steht das Debütalbum
 der Band kurz vor der Veröffentlichung. Es verspricht eine Mischung aus brachialer Härte und technischer Präzision,
 die die Intensität ihrer Live-Auftritte einfängt. Vintis haben sich in der Metal-Szene bereits als feste Größe etabliert und 
ziehen mit ihrer Bühnenpräsenz und charismatischen Performance die Massen in ihren Bann. 
Für Fans des harten und schnellen Metals- ist Vintis ein absolutes Muss. Die Band plant bereits eine Reihe von Konzerten 
und Festivalauftritten,um ihre Botschaft laut und deutlich zu verbreiten. Mit voller Wucht und unbändiger Energie-
 bringt Vintis den Thrash Metal aus Wilhelmshaven in die Welt!



21:15 – 22:15 Uhr: OLTAS (Stoner/ Doom/ Death Metal) Kollum (NL)

Peter Kempenaar (vcls), Herman Wagenaar (gtr), Feike Wiegersma (gtr/backvcls),
Remmie Grijpstra (bss/bckvcls), Willemijn Leenstra (drms)

Doom Metal, in dem der Death Metal durchscheint. Melodisch, wo es nötig ist, und aufgepeppt durch einige-
 Old-School-Thrash- und Stoner-Riffs.„Unsere Musik spiegelt die friesische Landschaft wider, 
in der wir aufgewachsen sind. Sie ist weitläufig,offen und vielfältig.In unseren Texten kommen persönliche Beweggründe-
 und Geschichten zum Ausdruck. Aber auch ein kritischerBlick auf unsere Existenz und die Rolle,
 die wir Menschen darin spielen...“



22:30 – 23:30 Uhr: Dark Zodiak (female fronted Death-/Trash Metal) Eggingen/Baden

Simone Schwarz (vcls), Charly Gag (gtr), Benjamin Poeck (gtr), Steffi Bergmann (bss),
Dieter Schwarz (drms)

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 durch Charly Gak und Dieter Schwarz 
hat die Band die Death-Thrash-Szene mit einer kompromisslosen Härte erobert. 
Mit einer energiegeladenen Frontfrau, die sowohl mit kraftvollen Vocals als auch eindringlicher Bühnenpräsenz überzeugt, 
hebt sich die Band als kraftvoller Vertreter des Genres ab. Ihre Diskografie umfasst eine EP und drei Alben, 
die jedes Mal die Grenzen zwischen brutalen Riffs und melodischen Einflüssen neu ausloten.
Mit über 150 explosiven Live-Auftritten in den vergangenen 13 Jahren haben sie sich eine treue Fangemeinde-
 erspielt und die Bühnen mit brutaler Intensität zum Beben gebracht. Jetzt schlagen sie das nächste Kapitel auf: 
Die neue Single Primal Force ist der erste Vorbote des für 2025 angekündigten Albums und verspricht, 
die rohe Energie ihrer Shows in die heimischen Boxen zu bringen. Dieses Album wird der perfekte Soundtrack für alle, 
die Death-Thrash in seiner kraftvollsten Form lieben – kompromisslos, packend und voller primaler Urgewalt!


23:45 – 00:45 Uhr: Neophobic (Melodic Death Metal) Bremen

David Lanzendörfer(vcls), Patrick Remmers (gtr), Dirk Radder (gtr), 
Josue Cabrero Montez (bss), Mathias Hirscher (drms)

Neophobic bringen klassische Metal-Handwerkskunst mit rauen Vocals, 
vielen harten Riffs und Melodie auf die Bühne. Dabei präsentiert die 2016 gegründete Band eigene 
Kompositionen kreativen und vielfältigen Death Metals und verbindet Einflüsse der Göteborger Schule 
mit der Schnelligkeit des Thrash Metals. Der Name ist halt Programm. 
Ende 2022 ist das erste Studio Album „Above“ erschienen.



Samstag, 07.11.26/ 2. Festival Tag
Einlass 17:00 Uhr / Beginn 18:00 Uhr
Vorverkauf 15.- € / Abendkasse 18.- €


18:00 – 18:45 Uhr: Apata (Death Metal/Hardcore/Groove) Bremen

Fabi (vcls), Stephan (gtr), Alex (bss), Eike (drms)

Die 4 Jungs aus Bremen mögen es laut!Die Band wurde 2020 im Bremer Bunker gegründet und befindet sich seit 2025-
 in der aktuellen Besetzung. Wo die Jungs mit ihrem rohen und energiegeladenen Sound auf die Bühne gehen,
 bleibt kein Stein auf dem anderen.Mittlerweile haben sie mit ihrem brachialen Mix aus Hardcore, Death Metal und Groove 
so einige Bühnen-abgerissen und sind hungrig nach mehr!Ihre englisch- und deutschsprachigen Texte behandeln die
 Veränderung der Welt und des Selbst.Nachdem 2023 ihre Demo-EP "Apata" noch stilecht im Proberaum aufgenommen 
wurde, erschien 2025 ihr erstes Album "Severance".



19:00 – 19:45 Uhr: Northerion (Eastfrisian Melodic Metal) Aurich (Ostfriesland)

Tim Grögor (vcls), Jörg Saathoff (gtr), Pascal Meinen (gtr), Harald Gerdes (bss/vcls),
Nicolai Neumeyer (drms)

Manchmal rau und stürmisch, manchmal sanft und leise, stets durchwoben von einer fesselnden Melancholie. 
So facettenreich wie die Nordsee an der Küste Ostfrieslands präsentieren Northerion aus Aurich mit ihrem Melodic Metal-
 eine musikalische Reise durch ostfriesische Geschichte und Mythologie.Dabei sind ihre Kompositionen energiegeladen,
oft episch und erhaben und immer mit der passenden Brise Meersalz in der Luft.



20:00 – 21:00 Uhr: Temper (Metal) Berlin

Frank (vcls), Rico (gtr), Sören (gtr), Christian (drms)

Temper entstand aus einem Funken – als Sören und Frank zum ersten Mal bei einer einmaligen Firmenveranstaltung 
zusammen spielten,war die musikalische Chemie unbestreitbar. Was als spontane Jam-Session begann, 
entwickelte sich schnellzu etwas Größerem. Als kurz darauf Chris am Schlagzeug dazukam, 
war der Kern von Temper gebildet.Am Anfang haben wir Songsunserer früheren Bands neu interpretiert und einige dieser Stücke begeistern auch heute noch das Publikum
 bei unseren Konzerten.Unser Sound verbindet Genres und Stimmungen: Manche Songs gehen mit rasanten,
 klassischen Metal-Rhythmen richtig ab, andere tauchen in dunklere, 
atmosphärischere Gefilde ein. Ob auf Englisch oder Deutsch
 – unsere Songs sind immer melodisch,kraftvoll und bleiben im Gedächtnis – genau die Art von Melodien, 
die man noch Tage nach dem Gig vor sich hin summt.Was Temper ausmacht, 
ist eine ehrliche und energiegeladene Mischung
 aus Persönlichkeiten, Einflüssen und Stilen, die jeder von uns mitbringt. Von den Metal-
Wurzeln der 80er Jahre bis hin zu modernem Rock-
 und darüber hinaus lassen wir uns nicht in eine Schublade stecken – und genau so gefällt es uns. Wir spielen, 
was uns bewegt – und hoffen, dass es auch euch bewegt.



21:15 – 22:15 Uhr: Magistarium (Power-/Opera Metal) Hannover

Oleg Rudych (vcls), Michael Pesin (gtr), Ingo "Brumbo" Luehring (bss), Sebastian Busch (drms)
Hannoverscher Power Metal- Kompromisslos virtuos!!!
Die Band steht für qualitativ hochwertigen, druck- und kraftvollen Power Metal mit progressiven Elementen. 
Die Songs der hannoverschen Band sind geprägt von markanten Gesängen, atmosphärischen Keyboardpassagen, 
virtuosen Hochgeschwindigkeitssoli,Evilriffs und herzschlagkontrollierenden Drum- und Bassparts.
Unterwegs ist die international bekannte Band mit den Songs vom ihrem vierten Studioalbum „Dreamlord Opera“, 
auf dem u.a. der dänische Produzenten Jacob Hansen (Vollbeat, Epica, U.D.O, Primal Fear, Evergrey etc.) mitgewirkt hat.
„Magistarium ist eine international bekannte Symphonic-Power-Metal-Band aus Hannover, die für druckvollen Power Metal-
 mit progressiven Elementen-und klassischen Operngesängen bekannt ist. 
Die Band zeichnet sich durch markanten, teils englisch-
russischen Gesang sowie virtuose Gitarrensoli aus.“ [Kulturpalast Hannover]



22:30 – 23:30 Uhr: Lost Sanctuary (Melodic Thrash / Power Metal) Bremen

Dan Baune (vcls/gtr/snthszrs), Oli Rossow (gtr), Jonathan Murphy (bss/bckvcls),
Sebastian Weiss (drms)

Die deutschen Melodic-Heavy-Thrash-Metaller Lost Sanctuary, die 2021 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum
 als Projekt des Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Sängers Dan Baune (Devil’s Train, ex-Monument)
 starteten und sich seitdem zu einer echten Band und einer wahren Live-Sensation entwickelt haben, 
haben am 28. Februar 2025 über RockWorld24.com das Album „Harbinger Of Chaos“ veröffentlicht. 
Mit ihrer vielschichtigen Mischung aus verschiedenen Genres, die sich keiner bestimmten Schublade zuordnen lässt,
 werden sie Fans von traditionellem und modernem Metal gleichermaßen begeistern.
 Frisch, knackig, unglaublich kraftvoll und äußerst unterhaltsam … lasst euch einfach mitreißen!



23:45 – 00:45 Uhr: Dying Phoenix (Symphonic Metal) Berlin

Pat St. James (lead vocals), Sophie Arcadia (lead vocals), Moran Magal (vocals/piano/keys) und die Phönix-Legion
Dying Phoenix – Dunkle Transformation mit drei Stimmen
Dying Phoenix steht für emotional aufgeladenen Symphonic Metal mit starker Dynamik und cineastischer Tiefe. 
Die Band vereint düstere Metal-Elemente mit modernen Arrangements und erschafft ein intensives Klangbild, 
das gleichermaßen melancholisch, kraftvoll und hymnisch wirkt. Charakteristisch ist das dreistimmige Vocal-Konzept,
 das auf dem Wechsel und dem Zusammenspiel eines Sängers und zweier Sängerinnen basiert. 
Drei unterschiedliche Stimmcharaktere – klar, emotional und facettenreich – verleihen der Musik von Dying Phoenix
 eine besondere Tiefe und Dynamik. Durch diese vokale Vielschichtigkeit entstehen kontrastreiche
 Spannungsbögen zwischen Intimität und Kraft, Melancholie und Aufbruch.
Gegründet in Berlin, thematisiert Dying Phoenix in ihren Songs Transformation, innere Konflikte, Verlust und Neubeginn – 
sinnbildlich verdichtet im Motiv des Phönix. Diese Inhalte spiegeln sich nicht nur in den Texten, 
sondern auch in der dichten Atmosphäre und dem starken visuellen Auftritt der Band wider.
Mit ihrem Debütalbum „Winter Is Coming“ (2023) legte Dying Phoenix den Grundstein für ihre internationale Live-Präsenz. 
Es folgten eine Europa-Tour sowie Support-Touren mit Bands wie Semblant, Rage und Tri State Corner. 
Zudem spielte die Band auf Festivals wie Rockzone Metal Fest, KillerZ Fest und dem Wacken Warm Up.
Ein neues Studioalbum ist für 2026 angekündigt.
Live überzeugt Dying Phoenix mit intensiver Bühnenenergie, emotionaler Tiefe und einem klar -
strukturierten Set, das sowohl Club- als auch Festivalpublikum erreicht.

WELCOME METALHEADS!
DAS FESTIVAL FINDED IM:
BLUESCLUB STATT
BREMEN/HANKENSTR. 18


 
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