10. BMF 2019 - HISTORY - LOCAL RADIO "lecker Musik ohne reinquatschen"


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NEWS:21.12.2019 Rocknight 114/19:00 bis 24:00 Uhr
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10. BMF 2019 - HISTORY

HISTORY
1. Festival Tag

Freitag, 08.11.2019




18:00 – 18:45 Uhr: Rest in Beef (Melodic Death Metal) Bremen

David Mertens (vcls), Robin Liedtke (gtr), Steffen Krebs (gtr), Henrik Schelenz (bss), Ryan Mc Beef (drms)

Tiefe Gitarren, die einem die Fresse wegballern, Growls die urzeitliche Triebe wecken und melodischer Gesang der die Herzen der härtesten Metalheads schmelzen lässt. Wenn der Fünfer aus der Nähe Bremens die Bühne betritt, ist musikalisch fast alles möglich. Nach einer straighten Double-Bassdrum kann es plötzlich zu einem Funk Part à la Bee Gees kommen. Den einzig roten Faden bilden die tiefen Vocals von Sänger David. Doch auch eingängige Songs gehören zum Repertoire von Rest In Beef. Live sind es vor Allem die herben, aber dennoch liebenswürdigen Ansagen, das tighte Zusammenspiel und die Power, die Rest In Beef ausmachen. Kurzum liefert die Band der geneigten Hörerschaft akustisches Viagra.

Homepage: http://www.restinbeef.com/

Facebook: http://www.facebook.com/RestInBeefMetal

YouTube: https://www.youtube.com/user/RestinBeef






19:00 – 19:45 Uhr: Soul Grinder (Death Metal) Bremen/Rothenburg Wümme


Jan (gtr/vcls), Mathias (bss/vcls), Balrogh (drms)


Soul Grinder ist eine im Januar 2018 gegründete Death Metal Formation aus Bremen, bestehend aus Mitgliedern von ASENBLUT, CTULU und NEVERSUN.
Die Musik verfolgt den Stil der alten Schule - kompromisslos, knallhart und ohne Umschweife auf den Punkt.
Thematisch abgehandelt werden Seelenschändung, Misanthropie, Weltuntergangsszenarien und ähnliches.
Bereits Ende 2018 wurde das erste Album über das Label Black Sunset (MDD Records) veröffentlicht.

Facebook: https://www.facebook.com/soulgrindermetal/

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=vBCQbFlvKuQ







20:00 – 21:00 Uhr: Clear Sky Nailstorm (Melodic ThrashMetal) Bremen


Thomas (vcls/gtr), Jojo (gtr), Alex (bss), Oliver (drms)


Die Bremer Thrashmusikanten Clear Sky Nailstorm fahren mit „The Inner Abyss“, einem Knüller aus dem Hause Bret Hard Records, ordentlich auf: Rasiermesserscharfe Riffs, Metaldrumming vom Feinsten und tonnenschwerer Gesang lassen jedes Thrashmetalherz höher schlagen, das sich auch von Einflüssen des Speed-, Power- und Deathmetal nicht abschrecken lässt.

Markante Vocals zusammen mit satten, treibenden Riffs, raumfüllenden, atmosphärischen Harmoniepassagen, eingängigen Gitarrensoli, mehrstimmigen Melodien und schweißtreibenden Doublebass Beats ergeben einen explosiven Thrashsound, der am besten laut serviert wird.

Aufgenommen, produziert und gemastert im Gernhart-Studio in Troisdorf haben die 4 Bremer mit Martin Buchwalter einen Mischpultakrobaten am Start, der auch schon Bands wie Destruction, Tankard, Accuser, Architects Of Chaoz und Suidakra mächtigen Sound verpasste.

Nach der ersten EP Marching Through Darkness (2012) und dem selbstbetitelten Debütalbum (2014) lieferten Clear Sky Nailstorm erneut ordentlich ab, sind dabei reifer und bissiger und machen mächtig Wumms, der die Boxen beben lässt.

Good friendly violent fun – the hanseatic way, always straight ahead!


Homepage: http://www.clearskynailstorm.de/

Facebook: https://www.facebook.com/clearskynailstorm/

YouTube: https://www.youtube.com/user/ClearSkyNailstorm






21:15 – 22:15 Uhr: Surface (Thrash/Death Metal) Hamburg


Tom Robinson (vcls/gtr), Johnny Ritter (gtr), Tim Broscheit (bss/vcls), Marco Bechreiner (drms)


Surface wurde Anfang 2010 von Marco Bechreiner und Tom Robinson gegründet. Inspiriert von der griechischen Mythologie und angetrieben von Energie und Kraft schrieben sie die ersten Songs. Kurz nach der Gründung traten Jason Coffi und Timo Petersen der Band bei. Von dort an begann ihre Reise auf die Bühnen dieser Welt. Im Jahr 2012 veröffentlichten sie ihr Debut Album „Where The Gods Divide“ und im Jahr 2015 erschien der Nachfolger „Rise Of Kronos“. Während dieser Zeit spielten SURFACE über 100 Shows und teilten sich die Bühne mit Bands wie z.B. Kreator, Megadeth, Powerwolf, Hämatom und viele mehr auf Open Air Shows, Festivals, lokalen und nationalen Bühnen. Zurzeit suchen Surface ein Label und touren dabei durch ganz Deutschland. Surface ist nicht nur national, sondern auch international bereit Shows zu spielen.

Homepage: http://surface-metal.de

Facebook: https://www.facebook.com/surfacemetal

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCKpN2VYyMf5oBPwo-SavmoKw





22:30 – 23:30 Uhr: Call of Charon (Metalcore/Deathcore) Duisburg


Patrick Kluge (vcls), Arthur Solich (gtr), Tobias Finkl (gtr), Christoph Knobloch (drms)


Das bei Kernkraftritter Records veröffentlichte und von der Alive AG vertriebene Split Album „The Takeover“ wurde von Kritikern und Rezensenten durchweg mit Bestnoten ausgestattet. Ein mitreißendes Songwriting sowie eine fette Produktion attestierte beispielsweise das Legacy Magazin in Ausgabe # 98.

Im Rahmen der Veröffentlichung wurden regelmäßig vereinzelte Tracks des Releases bei renommierten online Radiosendern (wie z.B. dem Wacken Radio) gespielt und mehr als ein halbes Dutzend verschiedene Sampler Beiträge platziert. Außerdem erschien im August 2016 der Videoclip zum Song Coffin Nails exklusiv über das Online-Portal Hardcore Worldwide und generierte innerhalb kürzester Zeit mehrere tausend Aufrufe. Aufgrund der durchweg positiven Resonanzen entschieden sich CALL OF CHARON dazu, ihre bereits vergriffenen, älteren Releases erneut zu veröffentlichen. So erschien mit Long „Forgotten Memories“ erneut bei Kernkraftritter Records im Frühjahr 2017 eine Kompilation mit komplett remasterten bzw. neu gemixten Songs aus der Anfangszeit der Band; die Single „Antigone‘s Farewell“ wurde ebenfalls in 2017 veröffentlicht.

Im Rahmen der Veröffentlichungen hat die Band Deutschlandweit dutzende Konzerte und eine ausgedehnte Tour gespielt. Dabei wurden jedoch nicht nur lokale Bühnen bespielt, so teilte man sich selbige auch häufig mit international bekannten Künstlern wie beispielsweise Thy Art is Murder, Dying Fetus oder auch Darkest Hour.

Der brandheiße Longplayer „Plaguebearer“ erscheint im Herbst 2019 unter dem Label Massacre Records. (Der Schwerpunkt liegt bei Bands der härteren Spielarten des Metal.

Homepage: http://www.callofcharon.com/

Facebook: https://www.facebook.com/callofcharon/

YouTube: https://www.youtube.com/callofcharon





23:45 – 00:45 Uhr: Words of Farewell (Melodic Progressive Death Metal) Marl/Münster/Beckum


Alexander Otto (vcls/lrcs), Erik Gaßmus (gtr), Robin Dirks (gtr), Konstantin Voßhoff (bss), Leo Wichmann (kbrds), Tristan Wegner (drms)

Words of Farewell zählen zu den talentiertesten neuen Metal-Acts, die Deutschland in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Nach dem hoch gelobten "Immersion" (2011) kehren die Münsteraner nun mit ihrem zweiten Longplayer "The Black Wild Yonder" zurück - und überraschen dabei mit Weiterentwicklung in allen Bereichen.

Die recht enge Schublade "Melodic Death Metal" beschreibt die Band nur unzureichend, dafür sind Words of Farewell zu atmosphärisch und vielseitig. Trotzdem besteht kein Zweifel daran, dass “The Black Wild Yonder” für alle Fans von Acts wie Dark Tranquillity, Insomnium, Scar Symmetry, Mors Principium Est und In Flames eine großartige Entdeckung darstellen würde.

Die Band aus Münster/Westfalen wurde 2007 gegründet. Vier Monate später entstand die 7-Track-EP „Ashes of the Coming Dawn“ und wurde in einer Stückzahl von 500 Einheiten veröffentlicht.

Im Herbst 2008 wurde die 4-Song-Promo „From Now On…“ in geringer Stückzahl gepresst, an Plattenfirmen und Veranstalter geschickt und als kostenloser Download bereitgestellt. Der Song „In Fiction“ erhielt ein Feature auf dem zweiten Sampler der „European Underground Extreme Metal Front“.

Im zweiten Halbjahr 2010 nahmen Words of Farewell in den Metallurgy Studios in Mönchengladbach das Debüt-Album “Immersion” auf. Der Song „Sorae“ wurde auf verschiedenen Internet-Präsenzen veröffentlicht; Fans und Kritiker zeigten sich begeistert.

Im Spätsommer 2011 unterschrieb die Band einen Vertrag bei AFM Records und schon Anfang 2012 erschien das Debütalbum "Immersion" weltweit. Zahlreiche sowohl nationale als auch internationale Rezensionen und Kritiken in Zeitschriften und auf Online-Präsenzen krönten das Album mit exzellenten Bewertungen, in einigen Fällen sogar der maximal erreichbaren Punktzahl.

Stetig größer werdende Auftritte beweisen die Live-Fähigkeiten und steigende Expertise der Band, u. A. als direkter Support für Scar Symmetry und Dark Tranquillity und auf Festivals wie Dong Open Air, Winternachtstraum, All Metal Festival, Rage Against Racism, Steel Meets Steel mit Bands wie Soulfly, Napalm Death, Destruction u.v.m.

Nach zwei Besetzungswechseln im Frühjahr 2013 produzierten Words of Farewell von Juli bis November – erneut in den Metallurgy Studios – ihr zweites Album „The Black Wild Yonder“.

Auf dem neuen Album präsentiert sich die Band erwachsener. Der technisch-progressive Stil wird beibehalten, ohne die auf „Immersion“ entwickelte Verspieltheit und Mehrschichtigkeit in Keyboards und Gitarrenarbeit zu verlieren.

Homepage: http://www.wordsoffarewell.com/

Facebook: https://www.facebook.com/wordsoffarewell

YouTube: https://www.youtube.com/user/WordsOfFarewell

2. Tag

Samstag, 09.11.2019





18:00 – 18:45 Uhr: Line Of Fate (Metal) Bremen

Waldemar Dering (vcls), Martin San Vegas (gtr), Hartmut Schubert (gtr), Paul Wille (bss), Fleischmann (drms)

Eine Kombination aus kraftvollem Metal und harmonischen Melodien – so lässt sich der Stil dieser Metalband aus Bremen wohl am treffendsten beschreiben.
Wer mit diesen Musikern Bekanntschaft macht, muss auf Überraschungen gefasst sein. Eine davon ist die authentische und wandelbare Stimme des Frontmanns Waldemar Dering, der sowohl in Headbanger-freundlichen Heavy-Passagen als auch bei stimmungsträchtigen Balladen immer den richtigen Ton trifft. Begleitet von Martin San Vegas und Hartmut Schubert, die mit ihren 6 Saiten, melodisch und auch kräftig mitmischen. Mit dabei auch Mr. Fleischmann an den Drums, der nicht nur die Felle in Schwingung bringt, sondern auch Paul Wille, der mit seinem 4-Saiter für den nötigen Druck untenrum sorgt. Insgesamt überzeugt die Band durch eine klare Linie, die sich durch die Stücke zieht – ohne dass die sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten der Musiker dabei verloren gehen. Jeder Einzelne trägt somit zu einem stimmigen Gesamtkonzept bei.
Allen Beteiligten ist es wichtig, keine B-Version einer anderen Band darzustellen, auch wenn sicherlich jeder von ihnen durch verschiedene musikalische Einflüsse geprägt ist.
Das Ergebnis ist nicht zu überhören, denn jedes Mitglied von „LINE OF FATE“ hat mit den Jahren und durch voran gegangene Musik-Projekte einen ganz eigenen, einprägsamen Stil entwickelt, der die Musik der Band zwar nicht einzig...aber auch nicht artig macht.
Die Freude an der Musik steht zwar immer im Vordergrund, aber nicht ohne dabei die gemeinsamen Ziele aus den Augen zu verlieren: Die Fertigstellung des ersten Studioalbums „Dark Age“ und möglichst breit gefächerte Live-Erfahrungen. Dabei möchte sich die Band verschiedene Möglichkeiten offen halten, vom gemütlichen Gig in der „Musikkneipe nebenan“ über Band-Supports bis hin zu kleinen Open-Air-Veranstaltungen oder regionalen Festivals.
Das Album "Dark Age" ist seit September 2012 offiziell zu haben.
Homepage: http://www.lineoffate.com
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Line-Of-Fate/323391727718064
YouTube: https://www.youtube.com/user/LineofFate








19:00 – 19:45 Uhr: Firth of Drangiss (Power Metal) Kiel/Flensburg

Marit (vcls), Marc (gtr), Marcus (gtr), Miłosz (bss), Tiemo (kbrds), Jannik (drms)
Firth of Drangiss - das ist handgemachter Power Metal!
Aus der Kombination von Melodie, Power und progressiven Einflüssen entsteht female-fronted
Metal mit mal härteren und mal gefühlvolleren Passagen. Die Texte bewegen sich zwischen Geschichten von Drachen und Seefahrern,
aber handeln auch von starken Emotionen wie Freude oder Verzweiflung. Seit 2015 sind Firth of Drangiss auch Live unterwegs,
zum Beispiel bei der Kieler Woche.

Homepage: http://www.firthofdrangiss.com/

Facebook: https://www.facebook.com/FirthOfDrangiss/

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCAxnJbdJoaymfBaNzjl0SHw




20:00 – 21:00 Uhr: Dragonsfire (Pure Metal) Riedstatt/Hessen


Dennis Ohler (vcls), Timo Rauscher (gtr), Matthias Bludau (gtr), Sebastian Bach (gtr), Peter "Scheter" Schäfer (bss), Jan Müller (drms)

DRAGONSFIRE, Heavy Metal! Die Band aus Südhessen überzeugt auf ihren Konzerten mit einer energiegeladenen und unterhaltsamen Show. Hier wird der Metal großgeschrieben. Dies zeigt ihr Debut-Album „Visions of Fire“ (erschienen unter Pure Steel Records), dass in zahlreichen Kritiken bestens bewertet wurde. "Es gibt ihn doch noch, den wahren Metal" wurde dabei begeistert festgestellt. Powermetal.de brachte es so auf den Punkt: Auf "Visions Of Fire" ist Heavy Metal in seiner ursprünglichen Variante schlichtweg Programm und mit ihrer Leistung brauchen sich die Burschen vor den großen Namen auch keineswegs zu verstecken!"Diesen Spirit vermögen die 4 Mannen auch während ihrer Live-Shows zu vermitteln. Die Auftritte reißen das Publikum mit, holen es am Bühnenrand ab und die eingängigen Songs tun ihr übriges um jeden Metalhead wild abfeiern zu lassen. Das haben DRAGONSFIRE bereits auf vielen Bühnen in ganz Deutschland (und darüber hinaus) gezeigt.m August 2010 erschien nun ihr aktuelles Album „Metal Service“. Voll gepackt mit krachenden Metal-Reißern die nun auch Live dazu beitragen, dass DRAGONSFIRE immer wieder zu begeistern wissen. So schreibt auch der Metal Hammer jüngst: „Wer dieses hessische Quartett um Sänger/Bassist Thassilo Herbert schon mal live erlebt hat, wird bestätigen können, dass Dragonsfire mit ihrem schnörkellosen Heavy Metal auch in der kleinsten Bude für ordentlich Stimmung sorgen.“

Homepage: https://www.dragonsfire.de/

Facebook: https://www.facebook.com/dragonsfiremetal

YouTube https://www.youtube.com/watch?v=Qqm_ud7NotE




21:15 – 22:15 Uhr: Crossplane (Rock’n’ Roll) Essen

Celli (vcls), Alex (gtr), Andrew (bss), Mark (drms)


“We are Crossplane and we play Rock‘n‘Roll!”

Eine breitbeinige und direkte Ansage der Essener Höllenhunde, die definitiv Diesel im Blut haben!Beweise für diese Authentizität haben sie 2017 mit ihren fast 50 Shows zur Genüge geliefert. Der typische CROSSPLANE Sound lebt von der rotzigen Attitüde des Punks gepaart mit rohem Rock, der für die Straße gemacht ist, sowie Metal Einschüben und einer gehörigen Portion Groove inklusive. Diese hochprozentige Mixtur bestimmt natürlich auch das Geschehen auf dem neuen Album „Backyard Frenzy“, das von Waldstreet & Denroad (u.a. Grip Inc., Sodom, Moonspell) sowie Frontröhre Marcel „Celli“ Mönnig produziert wurde und am 24.02.2017 über 7Hard erschienen ist.Einen großen Stellenwert bei derart urwüchsigen Klängen nehmen da natürlich die Live-Shows ein, die bei CROSSPLANE seit Bandgründung 2009 ein Garant für schweißtreibendes Vergnügen sind.Die Band bestehend aus Rampensau Marcel ’Celli’ Mönnig, Alexander ‘Alex‘ Störmer an der Klampfe, Andrew Barrett am Tieftöner sowie Mark Bridgeman an den Kesseln, ist berühmt-berüchtigt für fliegende Matten, Bierfontänen und rockende Massen! Ein Ruf, den man sich u.a. auf Tour mit Größen wie Black Label Society, `77, Chrome Division, Gun Barrel oder Sodom erkämpfte. Lässt sich soviel unbändige Energie und Live-Wucht überhaupt auf Konserve bannen?Das Debüt „Class Of The Hellhound High“ ließ 2013 alle Zweifler verstummen und fand nicht zuletzt bei der Fachpresse großen Anklang: «Die zehn knackigen Songs fetzen und machen tatsächlich richtig Laune», urteilte der Metal Hammer und Metal.de meinte: «Der Sound kracht schön fett aus den Boxen, die Songs gehen schnell ins Ohr, die Texte lassen sich schnell mitsingen!» Ein amtlicher Einstand, doch die Ruhrpott-Rocker haben noch lange nicht genug: mit „Masturboned“ legten sie 2015 ihr ultimatives Rock ‘n‘ Roll Manifest vor und spielten nicht nur vor Black Label Society, sondern auch auf dem Wacken Open Air.«Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl, das muss einfach raus. Die Leute möchten tanzen, dann ist alles gut. Manchmal einfach weniger Gedanken machen, einfach laufen lassen», erklärt Celli die CROSSPLANE Philosophie, die aus allen Poren schwitzt. „Backyard Frenzy“ das neue alkoholgetränkte Hinterhof-Meisterwerk besteht aus 14 abwechslungsreichen dreckigen Rock ‘n‘ Roll Krachern, die von den beiden Soundmagiern Waldemar Sorychta und Dennis Koehne an den Reglern mit dem perfekten rauen und kraftstrotzenden Sound versehen wurden.Los geht es mit dem eingängigen „Love & Hate“. Der erste Singletrack „Dance With The Devil“, zu dem es auch einen amüsanten Videoclip gibt, könnte quasi aus der Feder von Lemmy persönlich stammen. „Blackness Of Souls“ klingt wie ein Zwiegespräch zwischen Black Sabbath und Black Label Society. Man spürt förmlich, dass es CROSSPLANE mit diesem Album wissen wollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der monumentale Rocker „Master Of Desaster“, der bei jedem Hördurchlauf wächst und sich immer weiter ins Langzeitgedächtnis fräst. In die gleiche Kerbe schlägt „Alcoholic Teenage War Queen“. Doch auch Songs wie „Horizon“, „Dr. Snowwhite“, „Killer‘s Diary“ oder das finale „Warlord“ bieten Heavy Rock Unterhaltung vom Feinsten.
Audiovisuell gibt es von CROSSPLANE mit dem aktuellen Musikvideo zu „Dance With The Devil“ gehörig was auf die Mütze! Der Clip im Comic Style, gedreht von den Machern der EMPs Heavy Metal Maniacs Serie, muss man einfach gesehen haben. Wer für Rock ‘n‘ Roll brennt und schon mal von einer Band namens Motörhead gehört hat, wird hier voll bedient. Power, Attitüde und eingängige Melodien satt! Das neue Album „Backyard Frenzy“ wird der sympathischen Party-Band aus dem Ruhrpott sicher viele neue Fans verschaffen.

Homepage: http://www.crossplane.de/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/crossplane.band/
YouTube: https://www.youtube.com/user/Crossplane1




22:30 – 23:30 Uhr: Palace (True Teutonic Metal from the 80s) Speyer

"HP" Piller (vcls/gtr), Nick Berger (gtr), Tom Mayer (bss), Harald Reiter (drms)

Es gibt ihn doch noch, den traditionellen Metal ohne Wenn und Aber!Mit ihrem siebten Studioalbum "The 7th Steel" führen die Speyerer Jungs um Sänger Harald "HP" Piller ihren Stil konsequent fort.
Palace stehen für erdigen Heavy Metal, ehrlich, rau und kompromisslos.Palace gehen 1990 aus den Überresten von Saints Anger (das Album "Danger Metal" erschien 1985 bei Mausoleum) hervor.
Nach unzähligen Live-Auftritten erscheint 1996 die erste, selbst produzierte CD "Toy of Rage", drei Jahre später das Album "Unsolved Mysteries". Beide Scheiben werden durch massive Live-Präsenz beworben."Machine Evolution" (2003) streicht in Deutschland wie auch im Ausland nahezu ausschließlich positive Kritiken ein. Das Album "Black Sun" erscheint im März 2006 bei STF-Records und ist eine konsequente Weiterführung der bisherigen musikalischen Entwicklung: eingängige Hooklines, starke Riffs und mehrstimmige Gesänge."Divine Intervention" - veröffentlicht im April 2008 via STF-Records - setzt den musikalischen Weg der Vorgänger fort und pflegt traditionellen Metal teutonischer Herkunft. Wiederum werden die Konzerthallen beackert, unter anderem gemeinsam mit

Alvin Lee, Bonfire, Crematory, DORO, Grave Digger, Holy Moses, Powerwolf, ROSS THE BOSS (ex- Manowar), Sabaton, Uli Jon Roth (ex-Scorpions) oder U.D.O.

2011 erschien das in der Presse gelobte Album "Dreamevilizer" über Firefield Records. Das Album beinhaltet den Überraschungshit 'Dark Prophecies' und Powersongs wie 'Between Heaven And Hell' und 'Dreamevilizer', die ihren festen Platz im Live-Setup gefunden haben.Im April 2012 folgte eine Europatour mit Primal Fear und Brainstorm, wodurch mit 19 Konzerten durch 10 Länder der Bekanntheitsgrad auch im Ausland erweitert wurde.September 2014 erschien das Album "The 7th Steel" über Massacre Records, das im Gerassi Park Studio von Gerhard "Gerassi" Magin (unter anderem Crematory, Agathodaimon, Mystic Circle) aufgenommen wurde.Gemeinsam mit Palace produzierte Magin ein Album, das alle Stärken des Quartetts bündelt. Hymnen wie 'Iron Horde', 'Bloodshed of Gods' or 'Teutonic Hearts ' sagen nur eins: Teutonic Metal never dies!Dieses wurde während einer Europatour im Februar 2015 mit LORDI deutlich unterstrichen.2016 ging es mit den Metal Legenden Anvil und Dirkschneider auf vierwöchige, sehr erfolgreiche Europatour.Zurzeit arbeitet die Band am Nachfolger des "The 7th Steel" Albums.

Homepage: http://www.palace-music.de/
Facebook: http://www.facebook.com/palace.metal
YouTube: https://www.youtube.com/user/PalacerockTV




23:45 – 00:45 Uhr: Rebellion (Heavy/Power Metal) Linden/Hessen


Michael Seifert (vcls), Oliver Geibig (gtr), Stephan Karut (gtr), Tomi Göttlich (bss), Tommy Telkemeier (drms)
Rebellion wurde im Jahre 2001 von Tomi Göttlich (Bass) und Uwe Lulis (Gitarre) nach deren Split von Grave Digger gegründet.
Als Debut erschien 2002 das Album „Shakespeare's Macbeth – A Tragedy In Steel“, das Metal-Hymnen und Passagen aus Shakespeare's Originaltext eindrucksvoll ineinander webte, damit überragende Kritiken erhielt und heute Kultstatus genießt. Es folgen eine Headlinertour sowie eine Tour als Support für Running Wild und einige Festivalauftritte, unter anderem auf dem Wacken Open Air.
2003 wurde der zweite Longplayer unter dem Titel „Born A Rebel“ veröffentlicht, der mit einigem Groove und satten Riffs aufwartet. Auch zu diesem Release spielte die Band eine Headlinertour, einige Festivalauftritte (unter anderem auf dem Metal Daze in Spanien) und begleitete U.D.O. auf Tour als Support. Mit dem Album „Sagas Of Iceland – The History Of The Vikings Volume I“ legten Rebellion im Jahre 2005 schließlich mit dem ersten Teil der historisch recherchierten und opulent gestalteten Trilogie über die Geschichte der Wikinger ein astreines Power Metal-Album vor, das in den beiden Folgealben „Miklagard – The History Of The Vikings Volume II“ (2007) und „Arise: From Ginnungagap To Ragnarök – The History Of The Vikings Volume III“ (2009) seine Fortsetzung fand.
Zu den beiden ersten Teilen der Trilogie, die Rebellion als Band mit Konzeptalben bei den Fans besonders beliebt machen, wurden jeweils ausgedehnte Touren, die sich über Deutschland hinaus unter anderem auf die Schweiz, Belgien und die Niederlande erstreckten, und diverse Festivalauftritte gespielt. Ende des Jahres 2010 verließen Uwe Lulis (heute Accept), Gerd Lücking und Simone Wenzel die Band.Durch zahlreiche Fankommentare ermutigt beschlossen Tomi Göttlich (Bass) und Michael Seifert (Gesang) Anfang 2011, Rebellion weiter zu führen und neu aufzubauen. Mit Oliver Geibig (Gitarre), Stephan Karut (Gitarre) und Matthias Karle (Drums) wurden neue Mitglieder gefunden.2012 veröffentlichte die runderneuerte Band ihr Album „Arminius – Furor Teutonicus“, das weltweit positive Kritiken erhielt. Im Anschluss spielten Rebellion eine ausgedehnte Headliner Tour in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Die neue Besetzung wurde von den Fans akzeptiert und live ordentlich abgefeiert. Nach der Tour verließ Drummer Matthias Karle die Band aus privaten Gründen und wurde durch Timo Schneider ersetzt. 2015 erschien „Wyrd bið ful aræd – The History of the Saxons”. Thematisch behandelt die historisch fundiert recherchierte CD die Geschichte der Sachsen und widmet sich somit wie bereits der Vorgänger der Germanischen Geschichte.Nach ausgedehnten Live Aktivitäten verließ Schlagzeuger Timo Schneider 2016 die Band wieder und wurde durch Tommy Telkemeier ersetzt. Mit ihrem neuen Drummer beschloss die Band ein ehrgeiziges Projekt.In der zweiten Jahreshälfte 2017 begann die Band mit dem Songwriting und enterte die Tonetown Studios von Gitarrist Oliver Geibig um das aktuelle Album „A Tragedy in Steel Part II. Shakespeare´s King Lear“ einzuspielen.

Homepage: http://www.rebellion-metal.de/
Facebook: https://de-de.facebook.com/rebellionmetal/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCdTt0kYByGXpUGzoHckUsbQ


 
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